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Eine der meist befahrenen Eingangsstraßen der Stadt Ludwigshafen wird bis Ende des Jahres mit einem Kostenaufwand in Höhe von 2,4 Millionen Euro saniert. Den 49.000 Verkehrsteilnehmern, die die Straße täglich nutzen, stehen ab 1. September anstatt vier nur noch zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Stadtverwaltung rät daher, die Baustelle weiträumig zu umfahren.

Seit langer Zeit zeigt der Belag des Kaiserwörthdamms immer wieder Risse, Unebenheiten, Spurrinnen und Absenkungen auf, Schäden, die dann kurzfristig instand gesetzt wurden. Die acht bis zehn Zentimeter dicke Asphaltdecke kann gerade auch dem Schwerlastverkehr nicht mehr standhalten. Aus diesem Grunde wird der 1.100 Meter lange Bereich des Kaiserwörthdamms von der Mundenheimer Straße ab bis hin zum Giuliniknoten von Grund auf saniert. Hierbei werden der schadhafte Asphalt und das darunter liegende Material soweit abgefräst, um dann eine 42 Zentimeter starke neue Oberschicht aufzubringen. Während des ersten Bauabschnittes vom 1. September bis zum 21. Oktober ist die Fahrbahn in Richtung Süden gesperrt, benutzt werden kann ein Fahrstreifen der Gegenfahrbahn. Vom 29. Oktober bis 19. November wird der Verkehr auf den jeweils außen liegenden Fahrstreifen geführt. Bis Ende De-zember ist dann die Fahrbahn in Richtung Norden komplett gesperrt, so dass der Verkehr in beiden Richtungen sich die zweispurige Fahrbahn in Richtung Süden teilen muss. Wer das Nadelöhr meiden möchte und aus Richtung Süden kommt, sollte über das Rheingönheimer Kreuz, die B 9 und die A 650 fahren, um sein Ziel in der Stadt zu erreichen. Eine detaillierte Beschreibung des Bauablaufs und der jeweiligen Sperrungen steht im Internet unter www.ludwigshafen.de. rik
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