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		<title>www.ludwigshafen.de</title>
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		<description>Stadt Ludwigshafen Pressemeldungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ortsvorsteherbüro geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ortsvorsteherbuero-geschlossen-16/</link>
			<description>Das Ortsvorsteherbüro Mundenheim ist von Mittwoch, 23. Mai bis einschließlich Dienstag, 29. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ortsvorsteherbüro Mundenheim ist von Mittwoch, 23. Mai bis einschließlich Dienstag, 29. Mai 2012, geschlossen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ab Juni benötigen Kinder ein eigenes Reisedokument</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ab-juni-benoetigen-kinder-ein-eigenes-reisedokument/</link>
			<description>Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge wie Nachname, Vorname, Geburtsdatum und eventuell das Passfoto im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Wie bereits berichtet, benötigen ab diesem Tag alle Kinder ab Geburt bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.</p>
<p class="bodytext">Es wird empfohlen, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder zu beantragen. </p>
<p class="bodytext">Möglich ist das bei der Stadtverwaltung im Bürgerbüro im Rathaus sowie in den Außenstellen in der Achtmorgenstraße, in Oppau und in Oggersheim. </p>
<p class="bodytext">Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und je nach Ziel Personalausweise zur Verfügung. Informationen zu diesen Dokumenten gibt es im Internet auf der Seite www.ludwigshafen.de im Bereich Bürgerdienste unter dem Punkt Dienstleistungen.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kindernachmittag im Stadtmuseum: &quot;Wilde Vögel in der Stadt&quot; am 24. Mai</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/kindernachmittag-im-stadtmuseum-wilde-voegel-in-der-stadt-am-24-mai/</link>
			<description>&quot;Wilde Vögel in der Stadt&quot; sind das Thema des Kindernachmittags im  Stadtmuseum im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Wilde Vögel in der Stadt&quot; sind das Thema des Kindernachmittags im  Stadtmuseum im Rathaus-Center am Donnerstag, 24. Mai 2012, 15 bis 16.30  Uhr. Kinder von acht bis zehn Jahren untersuchen gemeinsam mit der  Leiterin des Stadtmuseums. Dr. Regina Heilmann, was in einer Stadt so  alles herumfliegt, wo und wann. Dazu wird viel Bildmaterial angeschaut  und zusammengetragen, was die Kinder bereits wissen. Bei der  Beschäftigung mit den Lebensräumen von Stadtvögeln versetzen sie sich  auch in unterschiedliche Positionen: in die der Stadtverwaltung, in den  örtlichen Tier- und Naturschutz sowie in die Einwohnerinnen und  Einwohner einer Stadt. Zum Abschluss kann jedes Kind ein Poster mit  Fotos der bekanntesten Stadtvögel gestalten. <br /> </p>
<p class="bodytext">Immer donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr lädt das Stadtmuseum im  Rathaus-Center Kinder verschiedener Altersstufen ein, im Rahmen der  Reihe &quot;Stadt für Kinder&quot; Ludwigshafen aus unterschiedlichen Blickwinkeln  zu betrachten. </p>
<p class="bodytext">Begleitpersonen können sich während der  Kindernachmittage die Dauerausstellung im Museum anschauen. </p>
<p class="bodytext">Der Eintritt  ist frei; über kleine Materialspenden freut sich das Stadtmuseum. <br /> <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zwei Tage voll Musik</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/zwei-tage-voll-musik/</link>
			<description>Zwei Tage voll Musik mit Instrumentenvorstellung, Kinderkonzert, Tag der Offenen Tür und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Tage voll Musik mit Instrumentenvorstellung, Kinderkonzert, Tag der Offenen Tür und dem Frühjahrskonzert bietet die Städtische Musikschule Kindern und Eltern am 1. und 2. Juni 2012. Los geht es am Freitag, 1. Juni, 11 Uhr mit der Instrumentenvorstellung für die Ludwigshafener Grundschulen im Konzertsaal des Pfalzbaus. Zu dem unterhaltsamen und lehrreichen Konzert mit den Bläser-, Streicher- und Singklassen der Musikschule werden annähernd tausend Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern erwartet. Konzertpädagoge Jochen Keller vom &quot;KlangReich&quot; der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz präsentiert die einzelnen Instrumente. </p>
<p class="bodytext">&quot;Der Dieb im Zirkuszelt“ ist der Titel des Kinderkonzertes am Freitag, 1. Juni, 15 Uhr im Pfalzbau. Elementarorchester, Kinderballett und Instrumentalisten verschiedener Instrumentengruppen erzählen die Geschichte eines Diebes, der im Zirkuszelt umher schleicht und eine geheimnisvolle Kiste findet. Doch was ist in der Kiste? Und was macht der Dieb damit? Bei der Suche nach den Antworten auf diese Fragen sehen und hören die Kinder die verschiedenen Instrumente wieder, die sie am Vormittag kennenlernen konnten.<br /></p>
<p class="bodytext">&quot;Going Hollywood&quot; ist das Motto des diesjährigen Frühjahrskonzertes der Musikschule am Freitag, 1. Juni, 19 Uhr, im Konzertsaal des Pfalzbaus. Auf eine unterhaltsame musikalische Reise zu den großen Filmstudios dieser Welt laden Sinfonieorchester, Streichorchester, Blockflöten- und Gitarrenensemble, Blasorchester und Bläservororchester sowie die Rockband der Musikschule ein. Jugend- und Kulturdezernentin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg begrüßt die Gäste.<br /></p>
<p class="bodytext">Beim &quot;Tag der offenen Tür&quot; der Musikschule, Friedrich-Wilhelm-Wagner-Platz 3, am Samstag, 2. Juni, 15 bis 18 Uhr, können kleine Nachwuchsmusikerinnen und -musiker die verschiedenen Instrumente unter Anleitung erfahrener Pädagoginnen und Pädagogen selbst ausprobieren. Das Team der Musikschule ist vor Ort und informiert über das Unterrichtsangebot und berät Eltern über das passende Angebot für ihre Kinder.<br /></p>
<p class="bodytext">Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Städtischen Musikschule gibt es im Internet unter www.ludwigshafen.de.<br />&nbsp;<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OB Lohse lädt zum Bürgerforum Planungen für Straßenbahnlinie 10 werden vorgestellt</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ob-lohse-laedt-zum-buergerforum-planungen-fuer-strassenbahnlinie-10-werden-vorgestellt/</link>
			<description>Pläne zum Ausbau der 2,6 Kilometer langen Straßenbahnstrecke der Linie 10 zwischen Marienkirche und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pläne zum Ausbau der 2,6 Kilometer langen Straßenbahnstrecke der Linie 10 zwischen Marienkirche und Ruthenstraße werden in einem Bürgerforum am Dienstag, 22. Mai 2012, um 18 Uhr in der Halle des SV Friesenheim, Teichgasse 31, vorgestellt. Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse lädt hierzu Anwohnerinnen und Anwohner, Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV, Vertreterinnen und Vertreter der Ortsbeiräte und des Stadtrats aus Friesenheim und Nord, den kommunalen Vertreter von mobilitätseingeschränkten Menschen und Senioren sowie Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Schulen und Kindertagesstätten herzlich ein. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger wird sie einen Vorentwurf präsentieren, der unter anderem einen eigenen Gleiskörper für die Straßenbahn sowohl auf der Hohenzollernstraße als auch in Alt-Friesenheim vorsieht. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talk bei Bloch ohne Gertrud Höhler</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/talk-bei-bloch-ohne-gertrud-hoehler/</link>
			<description>Wegen eines kurzfristig anberaumten anderen Termins musst Dr. Gertrud Höhler ihre Teilnahme bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wegen eines kurzfristig anberaumten anderen Termins musst Dr. Gertrud Höhler ihre Teilnahme bei &quot;Talk bei Bloch.Live.&quot; am heutigen Dienstag, 15. Mai 2012, leider absagen. </p>
<p class="bodytext">Die Diskussion zum Thema &quot;Was kostet Ökologie?&quot; findet mit Prof. Dr. Joachim Radkau und Prof. Dr. Elmar Altvater statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsvorsteherbüro Friesenheim geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ortsvorsteherbuero-friesenheim-geschlossen/</link>
			<description>Das Ortsvorsteherbüro Friesenheim ist am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ortsvorsteherbüro Friesenheim ist am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LuZiE: Neues Projekt und neue Werbekampagne</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/luzie-neues-projekt-und-neue-werbekampagne/</link>
			<description>&quot;Junge Menschen in Gastfamilien&quot; heißt ein neues Projekt, das das Ludwigshafener Zentrum für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Derzeit betreut der Pflegekinderdienst des LuZiE im Auftrag der Jugendämter der Stadt Ludwigshafen am Rhein und des Rhein-Pfalz-Kreises 285 Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien. </p>
<p class="bodytext">30 dieser Kinder und Jugendlichen leben in so genannten Sonderpädagogischen Pflegestellen, also bei Familien mit pädagogischer Ausbildung. 21 Kinder im Alter bis sechs Jahren leben in Bereitschaftspflege bei Familien, die in Notsituationen Kinder kurzfristig bei sich aufnehmen können. </p>
<p class="bodytext">Ende des Jahres 2011 lebten außerdem 99 Kinder und Jugendliche aus der Stadt Ludwigshafen und 121 aus dem Rhein-Pfalz-Kreis in stationären Wohngruppen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Für alle Altersgruppen, insbesondere aber für ältere Kinder und Jugendliche ab etwa fünf Jahren, sucht der Pflegekinderdienst dringend Menschen, die sich vorstellen können, ein zunächst fremdes Kind oder Jugendlichen vorübergehend oder auf Dauer bei sich in ihrem Zuhause aufzunehmen und mit Unterstützung unseres Fachdienstes zu betreuen. Wenn weitere Familien bereit sind, Kinder oder Jugendliche aufzunehmen, hätten wir auch die Möglichkeit, einige junge Menschen, die bisher in einem Heim leben, in einer Familie unterzubringen&quot;, machte Jugenddezernentin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg deutlich. </p>
<p class="bodytext">Um das Spektrum der Pflegekinderhilfen weiter zu öffnen, habe LuZiE daher zum 1. Januar 2012 das Projekt &quot;Junge Menschen in Gastfamilien&quot; gestartet. &quot;Ziel dieses Programms &quot;JuMeGa&quot; ist es, auch für Jugendliche, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr zu Hause in ihren Familien leben können und deshalb in der Regel in stationären Heimeinrichtungen untergebracht werden müssen, die Chance zu geben, in einer Familie zu leben&quot;, so Reifenberg. </p>
<p class="bodytext">Bei &quot;JuMeGa&quot; kooperiert die Ludwigshafener Einrichtung mit dem anerkannten Träger &quot;Arkade e.V.&quot; in Ravensburg, der dieses Programm entwickelt und sehr gute Erfolge damit erzielt hat. &quot;Die jungen Menschen und die Gastfamilien erhalten eine sehr enge Begleitung und Unterstützung durch die Fachkräfte. </p>
<p class="bodytext">Aus diesem Grund ist das Projekt auch mit einer entsprechend erweiterten Personalausstattung versehen. Zunächst sollen 16 zusätzliche Betreuungsplätze im Rahmen von &quot;JuMeGa&quot; aufgebaut und bereitgestellt werden. Betreut werden die Beteiligten von jeweils einer Mitarbeiterin und einem Mitarbeiter. Dies ist mehr als bei anderen Angeboten. </p>
<p class="bodytext">Der Grund liegt im Ansatz von &quot;JuMeGa&quot;, Familien zu finden, die sich die Aufnahme eines Jugendlichen zwar vorstellen können, aber dabei eine sehr enge Unterstützung und Begleitung benötigen. Wesentliche Aufgaben im Rahmen der Betreuung werden von den Fachkräften zur Unterstützung der Gastfamilien wahrgenommen. &quot;Eine enge Beratung sowohl des jungen Menschen und der Gasteltern ist nach den Erfahrungen von Arkade e.V. eine der zentralen Voraussetzungen für den Erfolg des Programms&quot;, erläuterte Eberhard Bucher, der Leiter des Ludwigshafener Zentrums für individuelle Erziehungshilfen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Echte Menschen gesucht&quot;</p>
<p class="bodytext">Um neue Pflege- oder Gastfamilien zu gewinnen, geht LuZiE in den nächsten Wochen mit der Kampagne &quot;Echte Menschen gesucht&quot; an die Öffentlichkeit. Im Rahmen der Kampagne &quot;Echte Menschen gesucht&quot; sollen Interessierte mit Anzeigen und redaktionellen Beiträgen, Plakaten und Flyern sowie den entsprechenden Informationen auf der Homepage der Stadt, www.ludwigshafen.de erreicht und informiert werden. &quot;Wir wollen damit möglichst viele Menschen ansprechen, sich damit auseinanderzusetzen, einen jungen Menschen in ihrer Familie aufzunehmen und zu betreuen. Wer sich für unsere Arbeit interessiert, kann sich unverbindlich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Pflegekinderdienstes in Verbindung setzen. Wir informieren über die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Und natürlich werden die Pflege- und Gasteltern individuell unterstützt&quot;, hofft Bucher auf breites Interesse. Der Pflegekinderdienst biete neben den vorbereitenden Gesprächen auch Vorbereitungsseminare an. <br /><br />Wenn Familien einen jungen Menschen aufnähmen, könnten sie beratende Gespräche, Fortbildungen und Supervision in Anspruch nehmen. Feste Partnerinnen und Partner aus dem Pflegekinderdienst gäben den Familien darüber hinaus die Sicherheit einer vertrauten Ansprechperson.</p>
<p class="bodytext">&quot;Es ist Ziel beider Jugendämter und des gemeinsamen Pflegekinderdienstes, für Kinder und Jugendliche, die fremd untergebracht werden müssen, familiäre Betreuungsmöglichkeiten zu finden, wenn dies im Einzelfall möglich ist. Dies hat seinen Grund in erster Linie in der fachlichen und menschlichen Überzeugung, dass diese individuelle Betreuungsform die besten Entwicklungschancen für diese Kinder und Jugendlichen bietet&quot;, so Jugenddezernentin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. Neben den fachlichen und menschlichen Aspekten sei die Hilfe zur Erziehung in Familien für die Kommunen auch aus finanziellen Aspekten interessant. Der finanzielle Aufwand im Einzelfall sei zwar auch im familiären Betreuungsbereich unterschiedlich und alters- und aufwandsbedingt gestaffelt, liege aber je nach Einzelfall zwischen rund 50 und 75 Prozent unter dem Aufwand für die stationäre Hilfe im Heim. </p>
<p class="bodytext">Reifenberg und Bucher bedankten sich ausdrücklich bei den vorhandenen Pflegeeltern: &quot;Das Engagement und den Einsatz, den die Pflegeeltern in ihrem privaten Rahmen erbringen, ist ein herausragender Beitrag für unsere Gesellschaft. Ohne die Bereitschaft dieser Familien, Kinder und Jugendlichen ein neues Zuhause zu bieten, hätten viele Kinder und Jugendliche erheblich schlechtere Ausgangsbedingungen für einen guten Start ins Leben&quot;.</p>
<p class="bodytext">Interessierte Familien können sich im Internet unter www.ludwigshafen.de/pflegeelterngesucht informieren oder sich unter der Telefonnummer 0621/504-3950 sowie per E-Mail: pflegekinderdienst@ludwigshafen.de mit dem Pflegekinder-dienst in Verbindung setzen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehr in Industriestraße behindert</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/verkehr-in-industriestrasse-behindert/</link>
			<description>Wegen Sanierungsarbeiten wird die Industriestraße von Montag, 21. Mai,  bis Freitag, 25. Mai 2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wegen Sanierungsarbeiten wird die Industriestraße von Montag, 21. Mai,  bis Freitag, 25. Mai 2012, in dem Bereich zwischen TWL und der  Pettenkoferstraße stadtauswärts gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über  die Erzbergerstraße bis Pettenkoferstraße und über die  Pettenkoferstraße wieder in die Industriestraße. </p>
<p class="bodytext">Die Verwaltung bittet  Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um vorsichtige Fahrweise  im Baustellenbereich und um Verständnis für die entstehenden  Belästigungen.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsvorsteherbüro Oggersheim geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ortsvorsteherbuero-oggersheim-geschlossen-1/</link>
			<description>Das Ortsvorsteherbüro Oggersheim ist am Freitag, 18. Mai 2012,  geschlossen und in der Zeit von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ortsvorsteherbüro Oggersheim ist am Freitag, 18. Mai 2012,  geschlossen und in der Zeit von Montag, 21. Mai bis einschließlich  Freitag, 8. Juni 2012 unregelmäßig besetzt.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsvorsteherbüro Gartenstadt geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ortsvorsteherbuero-gartenstadt-geschlossen-5/</link>
			<description>Das Ortsvorsteherbüro Gartenstadt ist am Freitag, 18. Mai 2012 geschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ortsvorsteherbüro Gartenstadt ist am Freitag, 18. Mai 2012 geschlossen. <br /><br /><br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talk bei Bloch. Live. – Was kostet Ökologie? Soziale Gerechtigkeit und Weltwirtschaft</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/talk-bei-bloch-live-was-kostet-oekologie-soziale-gerechtigkeit-und-weltwirtschaft/</link>
			<description>Im Jahr Eins nach Fukushima hat das Ludwigshafener Ernst-Bloch-Zentrum,  Walzmühlstraße 63, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr Eins nach Fukushima hat das Ludwigshafener Ernst-Bloch-Zentrum,  Walzmühlstraße 63, die Reihe &quot;Talk bei Bloch. Live. – Naturallianz.  Umwelt und Verantwortung neu denken&quot; gestartet. Von März bis November  diskutieren Künstler, Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer über  die Zukunft der Ökologie.</p>
<p class="bodytext"> Am Dienstag, 15. Mai 2012, sprechen um 19 Uhr  die Publizistin und Unternehmensberaterin Prof. Dr. Gertrud Höhler, der  kapitalismuskritische Politikwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Altvater  und der Umwelthistoriker Prof. Dr. Joachim Radkau im  Ernst-Bloch-Zentrum, über die Frage &quot;Was kostet Ökologie? Soziale  Gerechtigkeit und Weltwirtschaft&quot;. <br /> <br /> Die zweite Talkrunde in der &quot;Naturallianz&quot;-Reihe thematisiert  weltwirtschaftliche und soziale Auswirkungen der ökologischen Wende.  Lässt sich das Werbeversprechen &quot;Bio für alle&quot; auf die Weltgemeinschaft  übertragen? Oder ist der Konsum ökologisch produzierter Waren ein Luxus  der Besserverdienenden? Wer kann sich ein umweltbewusstes Leben  überhaupt leisten – und auf wessen Kosten? <br /> </p>
<p class="bodytext">Das Gespräch untersucht die sozialen Kosten der Ökologie in der  globalisierten Wirtschaft und fragt nach gerechter Teilhabe an mensch-  und umweltverträglichem Wirtschaften. Einerseits bringt der Verbrauch  von Ressourcen die Zerstörung von Lebensraum mit sich, andererseits sind  Arbeitsplätze bedroht, wenn die Industrie nicht produziert. Die globale  Frage ist eine soziale Frage, und umgekehrt. <br /> <br /> So sind umweltbelastende Industriezweige in Länder ausgelagert, in denen keine Umweltstandards existieren. Für die einstigen Industrienationen bedeutet dieses &quot;Outsourcing&quot; weniger Verschmutzung, und gleichzeitig den Wegfall von Arbeitsplätzen. <br /> </p>
<p class="bodytext">Die deutsche Energiewende soll nicht nur umweltfreundlichen Strom  sondern auch Arbeitsplätze produzieren. Allerdings melden nach den  Subventionsstreichungen für Solarzellen die ersten Unternehmen Insolvenz  an – ausgerechnet im ost-deutschen Solar Valley, wo einst die neuen  Energien neue Arbeitsplätze in die ehemalige Braunkohletagebau-Region  brachten. <br /> <br /> Wie sieht also die Zukunft einer gerechten Wirtschaft aus, die Mensch  und Natur verantwortungsvoll gegenübertritt? Mit der  Unternehmensberaterin Gertrud Höhler, dem Kapitalismuskritiker Elmar  Altvater und dem Umwelthistoriker Joachim Radkau sitzen drei sehr  unterschiedliche Experten auf der Talk-Bühne bei Bloch. </p>
<p class="bodytext">Neben dem  Gespräch über die gesellschaftlichen Folgen umweltbewussten  Wirtschaftens in Europa öffnet der Abend den Blick für weniger bekannte  Realitäten im globalen Kontext wie Land-Grabbing und die Effekte von  Emissionshandel und wagt eine ökologisch-motivierte Systemkritik – mit  Widerspruchsrecht für das Talk-Publikum.<br /> <br /> &quot;Talk bei Bloch. Live.&quot; im Ernst-Bloch-Zentrum bietet am 15. Mai wieder  allen Interessierten die Gelegenheit zum lauten Nachdenken und  Mitdiskutieren. </p>
<p class="bodytext">Das Gespräch zur Frage &quot;Was kostet Ökologie? Soziale  Gerechtigkeit und Weltwirtschaft&quot; wird von Dietrich Brants, SWR 2  Aktuelle Kultur, moderiert. </p>
<p class="bodytext">Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.  <br /> <br /> Unterstützt wird &quot;Talk bei Bloch. Live. – Naturallianz. Umwelt und  Verantwortung neu denken&quot; von der BASF SE, der GAG Ludwigshafen, der  Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Ludwigshafen, den Technischen  Werken Ludwigshafen (TWL) und den Hafenbetrieben Ludwigshafen. <br /> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> Über die Expertinnen und Experten:<br /> <br /> Joachim Radkau<br /> </p>
<p class="bodytext">Geboren 1943, machte 2011 Schlagzeilen, weil sein Buch &quot;Die Ära der  Ökologie. Eine Weltgeschichte.&quot; fast zeitgleich mit der Katastrophe in  Fukushima erschien. Radkau ist Experte für die globalen Dimensionen der  Umweltbewegung und -zerstörung. Er habilitierte sich mit einer Schrift  über die deutsche Atomwirtschaft und wurde 1980 Professor für Neuere  Geschichte an der Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie  der Universität Bielefeld <br /> <br /> Elmar Altvater <br /> </p>
<p class="bodytext">Geboren 1938, promovierte 1968 über &quot;Umweltprobleme in der Sowjetunion&quot;  und wurde 1991 Professor für Politische Ökonomie am Otto-Suhr-Institut  für Politikwissenschaft der FU Berlin wo er unter anderem zu den  Auswirkungen kapitalistischer Ökonomien auf die Umwelt forschte. Elmar  Altvater ist Mitglied bei attac und der Partei &quot;Die Linke&quot;. 2010  veröffentlichte er &quot;Der große Krach: oder die Jahrhundertkrise von  Wirtschaft und Finanzen, von Politik und Natur&quot;<br /> <br /> Gertrud Höhler<br /> </p>
<p class="bodytext">Geboren 1941, promovierte am Lehrstuhl für Literaturgeschichte der  Universität Mannheim. Parallel zu ihrer Professur an der Universität  Paderborn war sie ab den 1980er Jahren als Beraterin für Politiker und  Unternehmer tätig, unter anderem für Alfred Herrhausen, Helmut Kohl und  Dieter Althaus. 2010 veröffentlichte sie &quot;Götzendämmerung. Die  Geldreligion frisst ihre Kinder.&quot;<br /> <br /> Kontakt:<br /> Ernst-Bloch-Zentrum, Ines Margraff, Walzmühlstraße 63, 67061  Ludwigshafen am Rhein, Telefon 0621/504-3041/-3540, E-Mail:  info@bloch.de, Internet: www.bloch.de. <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsvorsteherbüro geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ortsvorsteherbuero-geschlossen-15/</link>
			<description> Das Ortsvorsteherbüro Maudach, Von-Sturmfeder-Straße 3, ist am Freitag, 18. Mai 2012 geschlossen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Das Ortsvorsteherbüro Maudach, Von-Sturmfeder-Straße 3, ist am Freitag, 18. Mai 2012 geschlossen. <br />&nbsp; <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt warnt vor Herkulesstauden</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/stadt-warnt-vor-herkulesstauden-1/</link>
			<description>Die Stadtverwaltung warnt davor, Herkulesstauden zu berühren. Die auch als Riesenbärenklau bekannte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Entfernung von Herkulesstauden ist es wichtig, ausreichende  Schutzkleidung wie lange Hosen, dicker Pullover und Handschuhe zu  tragen. </p>
<p class="bodytext">Zusätzlich sollte man sich im Gesicht und an den Händen mit  einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützen. Die Entfernung  der Pflanzen sollte nach Möglichkeit bei geringer Lichteinstrahlung erfolgen, also in der Dämmerung oder bei starker  Bewölkung. Am unproblematischsten und wirksamsten ist es, die Pflanzen  im April oder Mai, wenn das Wachstum beginnt, auszugraben bis in eine  Tiefe von circa 15 Zentimetern, so dass die gesamten  Regenerationsanlagen der Pflanze entfernt werden. Während der Blüte ab  Juni müssen zuerst die Blütendolden abgehackt werden, bevor der Rest der  Pflanze entfernt wird. Die Blütendolden sollten verbrannt oder über den  Restmüll entsorgt werden, um ein Aussamen zu verhindern. Meistens  befinden sich bereits Samen im Boden. Diese bleiben jahrelang keimfähig.  Eine mehrfache Nachsorge ist deshalb unbedingt zu empfehlen.<br /> </p>
<p class="bodytext">Die Herkulesstaude stammt ursprünglich aus dem Kaukasus. Wegen ihrer  imposanten Erscheinung wurde sie im 19. Jahrhundert nach Europa  eingeführt und gerne in Gärten und Parks gepflanzt. Seit einigen  Jahrzehnten breitet sich die zwei bis vier Meter hoch werdende Staude  auch in Rheinland-Pfalz immer stärker aus. Sie wächst an Brachflächen,  Straßen- und Bachrändern als auch in privaten Gärten und bildet große,  weiße Blütendolden. Ihre Vermehrung erfolgt über eine große Anzahl von  Samen, die bis zu zehn Jahre keimfähig bleiben. Sie sind sehr leicht und  schwimmfähig und werden meist mit dem Wind oder durch Gewässer mit  Überschwemmungsgebieten verbreitet. Als so genannter „Neophyt“ breitet  sie sich extrem aus, bildet Massenbestände, unterdrückt die heimische  Flora und löst Erosionsschäden aus. Vor allem aber ist sie gefährlich  für den Menschen. <br /> </p>
<p class="bodytext">Wer Herkulesstauden im Stadtgebiet Ludwigshafen entdeckt, sollte diese  beim Bereich Umwelt, Armin Gabriel, Telefonnummer 504-2624, melden.<br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternlose Jungvögel</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/elternlose-jungvoegel-2/</link>
			<description>Jedes Jahr im Frühsommer gelangen wieder sehr viele, scheinbar eltern- und hilflose Jungvögel in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jedes Jahr im Frühsommer gelangen wieder sehr viele, scheinbar eltern- und hilflose Jungvögel in die Hände von mitleidigen Tierfreunden. Solch gut gemeintes Bemühen richtet jedoch häufig mehr Schaden als Nutzen an. Meist handelt es sich um Jungtiere, die lediglich ihre ersten Alleingänge wagen. In den meisten Fällen sind solche Tierrettungsaktionen nicht notwendig, da die vermeintlich elternlosen Tiere auch am Boden von ihren Eltern versorgt werden. </p>
<p class="bodytext">Mit Bettellauten rufen die Nestflüchter nach ihren Eltern, die sie auch außerhalb des Nestes weiter versorgen. Nur in seltenen Fällen sind die Jungvögel tatsächlich verlassen. Jeder Jungvogel sollte im Zweifelsfall dort gelassen werden, wo er scheinbar elternlos zu finden ist, rät der städtische Bereich Umwelt. </p>
<p class="bodytext">Nur wenn dem Findling unmittelbar Gefahr droht oder nach etwa einer Stunde nachweislich keine Fütterung erfolgt ist, kann man diesen aufnehmen. </p>
<p class="bodytext">Dabei ist es ratsam ihn in fachliche Obhut zu geben.</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner ist Marian Siedlec, Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein, Bereich Umwelt, Telefon: 0621/504-2955.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Ernst-Bloch-Zentrum sucht Zukunftsforscher: Schülerwettbewerb startet nach den Sommerferien</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ernst-bloch-zentrum-sucht-zukunftsforscher-schuelerwettbewerb-startet-nach-den-sommerferien/</link>
			<description>Das Ludwigshafener Ernst-Bloch-Zentrum schreibt im Schuljahr 2012/13 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 an Haupt-, Werk- und Realschulen sowie Gymnasien werden als Zukunftsforscherinnen und -forscher untersuchen, mit welchen Werten die eigene Generation ihr Leben plant. Verbunden mit der Schülerbefragung ist ein mehrstufiges kritisches Bewerbungstraining. Das philosophisch-soziologische Forschungsprojekt findet in Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim, Lehrstuhl für Methoden der Empirischen Sozialforschung und mit Unterstützung der BASF SE statt. <br /><br />Hintergrund<br /></p>
<p class="bodytext">Die &quot;Frage nach dem guten Leben&quot; ist seit den Klassikern ein zentrales Thema der praktischen Philosophie. Die Antworten darauf sind wandelbar, deshalb lässt sie sich stets neu stellen. Für das Ernst-Bloch-Zentrum liegt nichts näher, als diese Frage den Menschen anzuvertrauen, deren Zukunft den Großteil ihres Lebens ausmacht: Jugendlichen. Für junge Menschen am Ende ihrer Schullaufbahn und vor dem Schritt in eine wirtschaftliche und demografische Situation voller Ungewissheiten stellt sich die &quot;Frage nach dem guten Leben&quot; ganz konkret, nämlich in der Form der Studien- und Berufswahl, der Planung der kommenden nächsten Jahre oder des ganzen Erwachsenenlebens. Übertragen auf die Gemeinschaft einer Generation, der schon jetzt prophezeit wird, nie den Wohlstand ihrer Eltern erreichen zu können, ist die Frage nach der Lebensplanung des Einzelnen eine Frage nach der Zukunft der Gesellschaft. In dieser Betonung der Praxisbezogenheit stellt der Schülerwettbewerb &quot;Die Frage nach dem guten Lebenslauf&quot; und verbindet so die kritische philosophische Frage mit der empirischen Realität.<br /><br />Verbindungsglied zwischen Geisteswissenschaft und Praxis ist hier die Soziologie. Der Forschungsauftrag an die Schülerinnen und Schüler lautet: &quot;Findet heraus, welche Ziele eure Generation hat – und wieso.&quot; Es geht also um philosophische Begründungen von Lebensplanung der 14- bis 19-Jährigen.<br /><br />Ablauf<br /></p>
<p class="bodytext">Nach den Sommerferien können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 in der Metropolregion Rhein-Neckar zu Forscherteams von maximal sechs Personen zusammentun. Bis zum 15. Oktober 2012 haben die Schüler-teams Zeit, eine Projektskizze von drei Seiten einzureichen. Aus allen Einsendungen werden zwölf Schülerteams ausgewählt.<br /><br />Die eigentliche Forschungsarbeit, in der Schüler Schüler befragen, findet von Dezember 2012 bis April 2013 statt. Davor und danach liefern Workshops zusätzlichen Input. Während der Erhebungsphase werden die jungen Zukunftsforscherinnen und -forscher von Soziologen unterstützt. <br /><br />Zu Beginn des Projekts erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Planspiel Personalbüro, nach welchen Kriterien Personalfachleute fremde Lebensläufe bewerten würden. Neben dem Wissen, wie eine Bewerbung aufgebaut sein sollte, erhalten die Schülerinnen und Schüler so Werte an die Hand, die als offene oder versteckte Erwartungen in ihrer eigentlichen Untersuchung wichtig sein könnten.<br /><br />Weitere Workshops sind ein Workshop für Präsentationstechnik sowie ein Training in Persönlichkeit und Story-Telling mit dem Berater Cristián Gálvez. Dessen Methode orientiert sich an den Werten und Überzeugungen des Einzelnen. Wer seinen eigenen Lebensweg erzählen kann – inklusive Zweifel und Niederlagen – wird auch zum selbstermächtigten Autor seines Lebens.<br /><br />Eine Jury aus Expertinnen und Experten der Philosophie, Soziologie und Wirtschaft bewertet die eingereichten Zukunfts-Studien, die auf einer großen Abschlussveranstaltung am 4. Juli 2013 präsentiert und prämiert und anschließend dokumentiert werden.<br /><br />Der Schülerwettbewerb &quot;Geist der Jugend&quot; bietet Haupt-, Werk- und Realschulen sowie Gymnasien in der Metropolregion Rhein-Neckar die Gelegenheit, als Partnerschule für Zukunftsforschung ihren Schülerinnen und Schülern eine angewandte, aktuelle und professionelle Unterstützung bei der Berufs- und Lebensplanung zu liefern. Zahlreiche Schulen haben bereits ihr Interesse an dem Projekt bekundet. &quot;Die Frage nach dem guten Lebenslauf&quot; richtet sich ausdrücklich auch an Haupt- und Real- schülerinnen und -schüler – die Zukunft ist schließlich für alle da.<br /><br />Das &quot;Geist-der-Jugend&quot;-Team des Ernst-Bloch-Zentrums steht interessierten Schulleitern und Pädagogen und natürlich allen interessierten Jugendlichen für ausführliche Informationen gern zur Verfügung. <br /><br />Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Franziska Schaaf und Ines Margraff, Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen am Rhein, Telefon 0621/504-2493 oder -3540, <br />E-Mail franziska.schaaf@ludwigshafen.de, ines.margraff@ludwigshafen.de und geist-der-jugend@bloch.de. Internet www.bloch.de.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehr in Innenstadt kurzfristig behindert</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/verkehr-in-innenstadt-kurzfristig-behindert/</link>
			<description>Wegen einer Demonstration kann es am Dienstag, 15. Mai 2012, von 16 bis zirka 19 Uhr in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wegen einer Demonstration kann es am Dienstag, 15. Mai 2012, von 16 bis zirka 19 Uhr in der Innenstadt zu Behinderungen im öffentlichen Verkehr sowie zu Verspätungen im Bus- und Straßenbahnverkehr kommen. </p>
<p class="bodytext">Der Demonstrationszug wird von der Polizei eskortiert und startet um zirka 16.30 Uhr in der Anilinstraße. Der Zugweg verläuft stadteinwärts weiter über die Kurze Straße, die Rheinuferstraße (L 523), die Zollhofstraße, die Lichtenberger Straße, die Wredestraße bis zum Theaterplatz vor dem Pfalzbau.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffnungszeiten an Christi Himmelfahrt</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/oeffnungszeiten-an-christi-himmelfahrt-1/</link>
			<description>Wilhelm-Hack-Museum
Das Wilhelm-Hack-Museum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 10 bis 18 Uhr,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wilhelm-Hack-Museum<br /></p>
<p class="bodytext">Das Wilhelm-Hack-Museum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 10 bis 18 Uhr, Freitag, 18. Mai 2012, von 11 bis 18 Uhr, Samstag, 19. Mai 2012, von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag, 20. Mai 2012, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.<br /></p>
<p class="bodytext">Freibad am Willersinnweiher<br /></p>
<p class="bodytext">Das Freibad am Willersinnweiher ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 8 bis 20 Uhr geöffnet. <br /></p>
<p class="bodytext">Hallenbad Oggersheim<br /></p>
<p class="bodytext">Das Hallenbad Oggersheim geht in die Sommerpause und ist somit geschlossen.<br /></p>
<p class="bodytext">Hallenbad Süd<br /></p>
<p class="bodytext">Das Hallenbad Süd ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, ge-schlossen.<br /></p>
<p class="bodytext">Wildpark<br /></p>
<p class="bodytext">Der Wildpark ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, wie immer von <br />9 bis 19 Uhr geöffnet. <br /></p>
<p class="bodytext">Stadtmuseum<br /></p>
<p class="bodytext">Das Stadtmuseum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 10 bis 17 Uhr geöffnet.<br />Ernst-Bloch-Zentrum<br /></p>
<p class="bodytext">Das Ernst-Bloch-Zentrum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, geschlossen.<br /></p>
<p class="bodytext">Schillerhaus<br /></p>
<p class="bodytext">Das Schillerhaus ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, geschlossen.<br /></p>
<p class="bodytext">Musikschule<br /></p>
<p class="bodytext">Die Musikschule ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, sowie am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen. <br /></p>
<p class="bodytext">Rudolf-Scharpf-Galerie <br /></p>
<p class="bodytext">Die Rudolf-Scharpf-Galerie ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.<br /></p>
<p class="bodytext">dasHaus<br /></p>
<p class="bodytext">Das Kulturzentrum &quot;dasHaus&quot; ist am Donnerstag, 17. Mai 2012, tagsüber geschlossen. Am Abend findet die Veranstaltung statt. <br /></p>
<p class="bodytext">Friedhofsverwaltung</p>
<p class="bodytext">Die Friedhofsverwaltung ist am Donnerstag, 17. Mai 2010, geschlossen und am Freitag, 18. Mai 2012, von 8 bis 12 Uhr geöffnet.<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bücherflohmarkt der Stadtteil-Bibliothek Gartenstadt</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/buecherflohmarkt-der-stadtteil-bibliothek-gartenstadt-1/</link>
			<description>Die Stadtteil-Bibliothek Gartenstadt, Königsbacherstraße 14, veranstaltet am Freitag, 18. Mai 2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtteil-Bibliothek Gartenstadt, Königsbacherstraße <br />14, veranstaltet am Freitag, 18. Mai 2012, von 10 bis 13 Uhr ihren Bücherflohmarkt. Alle Schnäppchenjägerinnen und -jäger sind herzlich eingeladen zum Stöbern vorbeizuschauen. Zum Kauf angeboten werden Bücher, die für die Ausleihe in der Stadtbibliothek nicht mehr geeignet sind. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen gibt es unter Telefon 504-2588.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wilhelm-Hack-Museum und Stadtmuseum laden zum 35. Internationalen Museumstag ein</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/wilhelm-hack-museum-und-stadtmuseum-laden-zum-35-internationalen-museumstag-ein/</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Welt im Wandel – Museen im Wandel&quot; begehen die Museen im Mai 2012 weltweit den 35....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ziel des  Internationalen Museumstages ist es, auf das breite Spektrum der  Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der etwa 6.500 Museen in  Deutschland aufmerksam zu machen. Im Jahr 1977 ins Leben gerufen, möchte  der Internationale Museumstag den Museen und ihren Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern in aller Welt die Möglichkeit geben, gemeinsam auf die  Bedeutung ihrer Arbeit als Beitrag zum kulturellen und  gesellschaftlichen Leben hinzuweisen, und gleichzeitig Besucherinnen und  Besucher ermuntern, die in den Einrichtungen bewahrten Schätze zu  erkunden.<br /> </p>
<p class="bodytext">In Ludwigshafen laden das Wilhelm-Hack-Museum und das Stadtmuseum am Sonntag, 20. Mai, zu einem spannenden und abwechslungsreichen Programm ein.<br /> </p>
<p class="bodytext">Von 10 bis 18 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die Arbeit des  Wilhelm-Hack-Museums in ihrer ganzen Vielfalt entdecken: vom Genuss  einer Klaviermatinee der Pfälzischen Musikgesellschaft über Führungen  durch die aktuelle Ausstellung &quot;Gustav Kluge – Egocinema&quot;, Kinderrallyes  bis zu einem bunten Veranstaltungsprogramm im hack-museumsgARTen. Auf  dem hack-museumsgARTen liegt an diesem Tag auch der Fokus des WHM. Mit  seinem partizipatorischen Konzept passt der Garten hervorragend in das  diesjährige Motto &quot;Welt im Wandel – Museum im Wandel&quot;. Neben einer  Salatbar zur Mittagszeit und Kaffee und Kuchen zur Kaffeezeit gibt es  für Gärtnerinnen und Gärtner unter anderem auch Informationen über  seltene Tomatensorten. Eberhard Grillparzer erkundet bei der  interaktiven Video-Kunstaktion &quot;Libellenflug&quot; spannende Details des  Gartens. Iris Wunderlich experimentiert mit Kindern und Familien im  Workshop &quot;Schlaraffenland&quot; mit Blumen- und Gemüseformen, Anneliese  Meyer-Lender entführt in der Vorlesezeit in die fantasievolle Welt der  Märchen und sagenhaften Geschichten. Imker Klaus Eisele informiert über  die verschiedenen Bienenarten im hack-museumsgARTen. Zum Abschluss  spielt das Akustik-Pop-Duo &quot;Zwischenzeit&quot; Eva Rathsfeld und Frank  Schulze-Brüggemann, beide Absolventen der Pop-Akademie Mannheim, einen bunten musikalischen Mix  von den 1980er-Jahren bis heute. </p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ins Museum und die  Veranstaltungen sind an diesem Tag kostenfrei. <br /> </p>
<p class="bodytext">Das Stadtmuseum Ludwigshafen öffnet am Sonntag, 20. Mai von 10 Uhr bis  17 Uhr unter dem eigenen Motto &quot;Stadt im Wandel – Museum im Wandel&quot;  seine Pforten. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der  Aktion &quot;Das Stadtmuseum sammelt Objekte und dazugehörige Geschichten  über Ludwigshafen&quot; zu beteiligen. An diesem Tag besteht die Gelegenheit  bei Kaffee und Kuchen vor Ort Objekte zu übergeben, die später für eine  bestimmte Zeit oder langfristig in der geplanten neuen Dauerausstellung  präsentiert werden könnten. Wie bereits bei der erfolgreichen Aktions-  und Ausstellungsreihe &quot;Ludwigshafen sammelt&quot; anlässlich des 150-jährigen  Stadtjubiläums im Jahr 2009, bittet das Museum alteingesessene wie auch  Neubürgerinnen und -bürger aus Ludwigshafen um Unterstützung. Besonders  eignen sich aus Sicht des Stadtmuseums zum Beispiel gut erhaltene  Alltagsgegenstände oder Fotos, anhand derer die Geschichte eines  bestimmten Zeitabschnitts, eines Stadtteils, einer Fabrik, eines  Handwerksbetriebs, einer Firma, einer Schule, einer Straße oder einer  Bewohnerin oder eines Bewohners erzählt werden kann. Auch für die 2014  geplante Sonderausstellung &quot;Ludwigshafen im Ersten Weltkrieg&quot; können  Bürgerinnen und Bürger am 20. Mai bereits Objekte ins Stadtmuseum  bringen. Vor Ort stehen Computer, Scanner, Kopierer und Kameras bereit,  um in Text und Bild alle wichtigen Informationen erfassen zu können.  Besucherinnen und Besucher können darüber hinaus im Museum auch spontan  Erlebnisse oder Hintergrundgeschichten aufschreiben, die für eine  Auswertung gesammelt werden. Um 11 und 13 Uhr gibt es Führungen für  Erwachsene, um 15 Uhr sind Kinder zur Führung durch das Stadtmuseum  eingeladen. </p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei.<br /> </p>
<p class="bodytext">Das vollständige Programm ist im Internet unter www.ludwigshafen.de und www.wilhelmhack.museum zu finden.<br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wander- und Erlebnistag für Kinder</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/wander-und-erlebnistag-fuer-kinder-14/</link>
			<description>Am Samstag, 2. Juni 2012, findet der nächste Wander- und Erlebnistag für  Kinder statt. Geführt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, 2. Juni 2012, findet der nächste Wander- und Erlebnistag für  Kinder statt. Geführt werden die Kinder vom Naturfreunde Stadtverband  Ludwigshafen unter dem Motto &quot;Von Eschbach auf die Madenburg und ein  Blick über die ganze Südpfalz&quot;. Die Anmeldung zu diesen Wander- und  Erlebnistagen nehmen die Stellen der Bürgerdienste Rathaus, Oppau,  Oggersheim, Achtmorgenstraße sowie die die Jugendförderung  Mitte/Westendstraße und die Mozartschule in Rheingönheim entgegen.  </p>
<p class="bodytext">Teilnehmen können Kinder aus dem ganzen Ludwigshafener Stadtgebiet. <br /> </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0621/504-3617.<br /> <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikschule geschlossen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/musikschule-geschlossen/</link>
			<description>Die Städtischen Musikschule ist am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen.   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Städtischen Musikschule ist am Freitag, 18. Mai 2012, geschlossen. <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;CheckUP in LU&quot;: Rauminstallation von Tatjana Utz im Jugendamt</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/checkup-in-lu-rauminstallation-von-tatjana-utz-im-jugendamt/</link>
			<description>Die Industriestadt Ludwigshafen am Rhein ist ein Schmelztiegel der Nationen. Über 30 Prozent der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die heutigen Jugendlichen sehen sich ganz neuen Herausforderungen und Identitätsfragen gegenüber als noch die Generation ihrer Eltern: Welches Land ist meine Heimat? Welcher Nationalität fühle ich mich verbunden? Welche Werte sind mir wichtig und wie stelle ich mir mein zukünftiges Leben vor? Diese und viele andere Fragen stellte die Künstlerin Tatjana Utz siebzehn Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft. Sie kommen aus den Ländern Türkei, Togo, Irak, Afghanistan, USA, Ägypten, Italien, Guatemala und Griechenland und leben alle in Ludwigshafen. In ausführlichen Interviews erzählten sie von ihren Erfahrungen als Migrantinnen und Migranten in Deutschland und wurden Teil des gattungs- und medienübergreifenden Projekts &quot;CheckUp in LU&quot;. Neben den Interviews hat die Künstlerin Tatjana Utz von allen Jugendlichen lebensgroße Portraits gemalt. Diese sind nach fotografischen Vorlagen entstanden und zeigen lebensnahe, äußerst realistische Portraits. Das Medium Malerei wird seit Jahrhunderten traditionellerweise zur Darstellung von Portraits genutzt. </p>
<p class="bodytext">Tatjana Utz, Malerin und Meisterschülerin von Sean Scully, sprengt jedoch die klassische Form eines auf Leinwand gemalten Bildes und stellte siebzehn Jugendliche als Figuren mitten in eine raumgreifende Ausstellungsarchitektur. </p>
<p class="bodytext">Umgeben von großflächigen Fotowänden, die mit Straßenszenen aus Ludwigshafen gleichfalls ein Stück urbanes Leben in Ludwigshafen simulieren, standen sie als Hauptakteure im Rahmen der Ausstellung &quot;CheckUp in LU&quot; vom 7. Mai bis 3. Juni 2011 in der Halle des Kunstvereins Ludwigshafen. Das Projekt wurde als eines der sozio-kulturellen Projekte im Rahmen des Stadtumbaus finanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung &quot;EFRE&quot; im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programms &quot;Wachstum durch Innovation&quot;.</p>
<p class="bodytext">Die Künstlerin hat alle 17 Portraits nun dem Wilhelm-Hack-Museum geschenkt. Als Dauerleihgabe werden sie ab Anfang Mai auf den verschiedenen Etagen des Jugendamtes der Stadt Ludwigshafen im Stadthaus Westendstraße gezeigt. Mit dem Jugendamt wurde ein Ort gefunden, um Geist und Botschaft dieser Rauminstallation dort zu präsentieren, wo die Gedanken und Gefühle gerade dieser jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger auf vielerlei Weise präsent sind.<br />Ob Kindertagesstätten und Horte, Jugendförderung, Jugendberufshilfe oder Erziehungsberatung, Straßen-sozialarbeit, Schüler-Bafög oder regionale Familiendienste, Schulsozialarbeit oder Hilfen zur Erziehung: Die Angebote, Unterstützung und Leistungen des Jugendamtes werden intensiv auch von vielen Kindern, Eltern und Jugendlichen dieser Stadt genutzt, die einen Migrationshintergrund haben, und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Arbeitsfeldern brauchen ein besonderes Gespür und Wissen, um sich auf diese Familien passend ein zu stellen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Präsentation der lebensgroßen Portraits, die durch eine gelungene Plexiglasverkleidung noch an räumlicher Kraft gewonnen haben, hebt diese globale Dimension künstlerisch ins Bewusstsein der Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes. So ist den sozialen Plastiken von Tatjana Utz kein museales Schicksal beschieden, sondern ihre Kraft und Energie kann im Sinne interkultureller Kompetenz und Sensibilität mitten im Leben wirken&quot;, so Jugenddezernentin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg bei der offiziellen Übergabe am 11. Mai. Reifenberg bedankte sich bei Tatjana Utz für die großzügige Schenkung. &quot;Es ist schön, dass diese Porträts dauerhaft in Ludwigshafen bleiben und hier nun auch gezeigt werden können. Ich freue mich sehr über dieses weitere Beispiel einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen dem Kunstverein, dem Wilhelm-Hack-Museum und den Jugendbereichen der Stadt. Damit intensivieren wir Netzwerke, mit denen wir im Hinblick auf die Unterstützung der Bewerbung Mannheims als europäische Kulturhauptstadt unsere Position deutlich machen wollen&quot;, erklärte die Beigeordnete.</p>
<p class="bodytext">Die Geschäftsführerin des Kunstvereins Ludwigshafen, Barbara Auer zeigte sich zufrieden: &quot;Ich freue mich sehr, dass wir nach einer intensiven Suche nach einem geeigneten Ort zur Präsentation der Figuren mit dem Jugendamt den idealen Ort gefunden haben, der auch den Vorstellungen der Künstlerin absolut entspricht. Es war mir und auch Tatjana Utz sehr wichtig, dass die Portraits in Ludwigshafen bleiben und weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich sind. Von Seiten der Künstlerin ist es eine außerordentliche Geste, der Stadt diese 17 Kunstwerke zu schenken, dafür gilt auch mein großer Dank.&quot;</p>
<p class="bodytext">Zur Künstlerin:</p>
<p class="bodytext">Tatjana Utz, geboren 1975 in Starnberg, lebt und arbeitet heute in München. Nach ihrem Studium der italienischen und englischen Philologie, Germanistik, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik studierte sie von 2001 bis 2006 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Fridhelm Klein und Prof. Sean Scully als Meisterschülerin. Seit sieben Jahren arbeitet sie in Projekten mit Jugendlichen unter dem Schwerpunkt Migrationshintergrund zusammen. </p>
<p class="bodytext">Tatjana Utz erarbeitete unter anderem Projekte wie &quot;Über Grenzen&quot;, ein eigenwilliges Portrait deutsch-polnischer Geschichte und &quot;Geschichte und Geschichten&quot;, ein Projekt in der ehemaligen Synagoge in Odenbach a. Glan (Rheinland-Pfalz). <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtmuseum an Christi Himmelfahrt geöffnet</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/stadtmuseum-an-christi-himmelfahrt-geoeffnet/</link>
			<description>Das Stadtmuseum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012 von 10 bis 17 Uhr geöffnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Stadtmuseum ist am Donnerstag, 17. Mai 2012 von 10 bis 17 Uhr geöffnet.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Crictor, die gute Schlange&quot; am 17. Mai im Stadtmuseum</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/crictor-die-gute-schlange-am-17-mai-im-stadtmuseum/</link>
			<description>In Tomi Ungerers Buch &quot;Crictor, die gute Schlange&quot; erleben Kinder von sechs bis acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Tomi Ungerers Buch &quot;Crictor, die gute Schlange&quot; erleben Kinder von sechs bis acht Jahren am Donnerstag, 17. Mai 2012, von 15 bis 16.30 Uhr beim Kindernachmittag im Stadtmuseum im Rathaus-Center, wie eine Boa Constrictor als Pflegekind bei einer Grundschullehrerin landet und durch ihre guten Taten am Ende sogar zum Ehrenbürger einer Stadt ernannt wird. Die Kinder begleiten Crictor bei seinen Aufenthalten im Zoo, auf Spielplätzen, in der Schule oder im Straßencafé und lernen so verschiedene Orte in einer Stadt kennen. Am Ende darf jedes Kind seine gute Schlange mit verschiedenen Materialien bemalen und bekleben. </p>
<p class="bodytext">Ausnahmsweise findet das Angebot am 17. Mai auch am Feiertag statt.<br /></p>
<p class="bodytext">Immer donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr lädt das Stadtmuseum im Rathaus-Center Kinder verschiedener Altersstufen ein, im Rahmen der Reihe &quot;Stadt für Kinder&quot; Ludwigshafen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Begleitpersonen können sich während der Kindernachmittage die Dauerausstellung im Museum anschauen. </p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei; über kleine Materialspenden freut sich das Stadtmuseum.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgabe von Ausweisdokumenten wieder möglich</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/ausgabe-von-ausweisdokumenten-wieder-moeglich/</link>
			<description>Nach den technischen Problemen vergangene Woche sind alle Bürgerbüros der Stadtverwaltung wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach den technischen Problemen vergangene Woche sind alle Bürgerbüros der Stadtverwaltung wieder uneingeschränkt einsatzbereit. Sowohl im Rathaus als auch in den Außenstellen können alle Personaldokumente beantragt und ausgegeben werden. Die genaue Ursache des Fehlers ist noch nicht bekannt, es konnte aber an jedem einzelnen Arbeitsplatz ein veränderter Modus eingerichtet werden. Damit können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerbüros uneingeschränkt bis zur Fehlerbehebung arbeiten. </p>
<p class="bodytext">Die Bundesdruckerei hat eine Spezialfirma aus Hamburg mit dem Problem betraut.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hallenbad Süd schließt früher</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/hallenbad-sued-schliesst-frueher-1/</link>
			<description>Aufgrund einer Veranstaltung schließt das Hallenbad Süd am Mittwoch, 16. Mai 2012, bereits um 20...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund einer Veranstaltung schließt das Hallenbad Süd am Mittwoch, 16. Mai 2012, bereits um 20 Uhr (statt wie üblich mittwochs um 22 Uhr). </p>
<p class="bodytext">Letzter Einlass ist um 19 Uhr. </p>
<p class="bodytext">Für das Hallenbad Süd gelten ab Samstag, 12. Mai 2012, bis voraussichtlich Anfang/Mitte September die Sommeröffnungszeiten. Diese sind wie folgt: montags von 8 bis 20 Uhr, dienstags von 7 bis 22 Uhr, mittwochs von 8 bis 22 Uhr, freitags von 7 bis 21 Uhr (Warmbadetag), samstags von 7 bis 14 Uhr (außer bei Veranstaltungen) sowie sonntags von 9 bis 14 Uhr. Am Mittwoch ist zwischen 14.30 und 16.30 Uhr zudem Spielnachmittag. </p>
<p class="bodytext">Letzter Einlass ist jeweils eine Stunde vor Ende der Öffnungszeiten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>MLP Marathon Mannheim Rhein-Neckar: Erstmals Start eines Halbmarathons in Ludwigshafen </title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/mlp-marathon-mannheim-rhein-neckar-erstmals-start-eines-halbmarathons-in-ludwigshafen/</link>
			<description>Zum MLP Marathon Mannheim Rhein-Neckar am Samstag, 12. Mai, können sich Läuferinnen und Läufer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum MLP Marathon Mannheim Rhein-Neckar am Samstag, <br />12. Mai, können sich Läuferinnen und Läufer sowie Gäste in Ludwigshafen erstmals auf den Start eines Halbmarathons freuen. Beginn ist um 20.30 Uhr in der Carl-Bosch-Straße. Nach circa 1,7 Kilometern mündet die Route auf die bekannte Strecke durch die Stadt ein. </p>
<p class="bodytext">Die Laufstrecke wurde im Vergleich zum vergangenen Jahr nicht verändert und führt durch die Stadtteile Mitte, Süd, Mundenheim, Rheingönheim und Gartenstadt. </p>
<p class="bodytext">Die Veranstalter rechnen mit über 11.000 Läuferinnen und Läufern, die in unterschiedlichen Wertungen auf die Strecke gehen. Start des ersten Wettkampfes, der nach Ludwigshafen führt, ist um 17.45 Uhr am Wasserturm. <br />Mehrere Hundert Helferinnen und Helfer aus Vereinen sind wieder dabei, um die Laufstrecke zu sichern und mit den Zuschauerinnen und Zuschauern für Stimmung zu sorgen.</p>
<p class="bodytext">Verkehrsänderungen</p>
<p class="bodytext">Weite Teile der Strecke des MLP-Marathons Mannheim Rhein-Neckar am Samstag, 12. Mai 2012, führen auch in diesem Jahr durch das Stadtgebiet von Ludwigshafen. So verläuft die Marathonstrecke durch die Stadtteile Mitte, Süd, Mundenheim, Rheingönheim und Gartenstadt, ehe die Läuferinnen und Läufer über die Hochstraße Nord wieder das Stadtgebiet verlassen.</p>
<p class="bodytext">Im Stadtgebiet muss am Marathon-Tag ab 9 Uhr mit ersten kleineren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, da dann der Aufbau der Absperrungen beginnt. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist ab 13.30 Uhr zu rechnen. Dort wo größere Absperrmaßnahmen erforderlich sind, wie in der Innenstadt oder der Bruchwiesenstraße, oder auf den Seitenstraßen zur Marathonstrecke geht ab 14 Uhr nichts mehr. Die Kurt-Schumacher-Brücke steht ab 15.30 Uhr für den Verkehr in Richtung Mannheim nicht mehr zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Wer aus südlicher Richtung Ludwigshafen anfahren will, sollte der Umleitung über die B9 und die A 650 folgen. Von Altrip kommend ist eine Zufahrt zur Innenstadt über Neuhofen/Rheingönheim und über Waldsee/Limburgerhof/B9 möglich. Besucher der Rhein-Galerie können am Veranstaltungstag nicht die Auffahrten B 44 in Richtung Mannheim beziehungsweise B 44/ A650 in Richtung Bad Dürkheim nutzen. </p>
<p class="bodytext">In Fahrtrichtung Mannheim wird eine Umleitung Richtung BASF und am Hemshofkreisel zurück Richtung Konrad-Adenauer-Brücke ausgewiesen. Für den Richtung Bad Dürkheim fließenden Verkehr wird die Umleitung über die Carl-Bosch-Straße – Brunckstraße – Sternstraße – K 3 – AS Oggersheim-Süd ausgeschildert. Ab 20 Uhr wird die Carl-Bosch-Straße auf eine Fahrspur Richtung Speyer verengt. Gegen 20.30 Uhr findet hier der Start des Halbmarathons statt, wofür der Verkehr angehalten wird.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Marathon-Hotline <br /><br />Informationen über Verkehrsbeeinträchtigungen gibt es von 8. bis 11. Mai 2012 von 9 bis 12 Uhr und am Marathon-Samstag von 11 bis 23 Uhr unter der städtischen Telefonhotline 504-6600. <br /><br />Über Änderungen im Öffentlichen Nahverkehr informieren am 12. Mai 2012 die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) unter 0621/465-0 und die Busverkehr Rhein-Neckar GmbH (BRN) unter 5960251.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wilhelm-Hack-Museuem: Öffentliche Führungen im Mai</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/wilhelm-hack-museuem-oeffentliche-fuehrungen-im-mai/</link>
			<description>Zu den öffentlichen Führungen durch die Ausstellung &quot;Gustav Kluge –  Egocinema&quot; lädt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den öffentlichen Führungen durch die Ausstellung &quot;Gustav Kluge –  Egocinema&quot; lädt das Wilhelm-Hack-Museum bis zum Ende der Ausstellung am  28. Mai, jeweils sonntags um 15 Uhr ein. Termine sind am 13., 20. und 27. Mai. </p>
<p class="bodytext">Der Kostenbeitrag für  die Führungen be-trägt 3 Euro pro Person. Der Eintritt ins Museum kostet  7 Euro, ermäßigt 5 Euro. <br /> </p>
<p class="bodytext">Die öffentliche Führung durch die Ausstellung &quot;hackordnung # 3 – Sounds  &amp; Silence&quot; finden im Mai samstags um 15 Uhr an folgenden Terminen  statt: 12. und 26. Mai. <br /> </p>
<p class="bodytext">Der Kostenbeitrag für die Führungen beträgt 3 Euro pro Person. Der Eintritt ist am Samstag frei.<br /> </p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten:</p>
<p class="bodytext">Mo geschlossen<br /> Di, Mi, Fr, 11 - 18 Uhr<br /> Do, 11 - 20 Uhr<br /> Sa, So, 10 - 18 Uhr<br /> </p>
<p class="bodytext">Kontakt: Wilhelm-Hack-Museum, Theresia Kiefer M.A., Berliner Straße 23,  67059 Ludwigshafen, Telefon 0621/504-3403, E-Mail  theresia.kiefer@ludwigshafen.de.<br /> <br /> <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Viele Angebote im hack-museumsgARTen</title>
			<link>http://www.ludwigshafen.de/aktuell/pressemeldungen/pressemeldungen_single_view/news/viele-angebote-im-hack-museumsgarten/</link>
			<description>Der hack-museumsgARTen wächst und gedeiht. Immer mehr Beete werden  bepflanzt, in den Beeten stehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der hack-museumsgARTen wächst und gedeiht. Immer mehr Beete werden  bepflanzt, in den Beeten stehen Salat, Kräuter und Radieschen kurz vor  der Ernte, viele Blumen sorgen außerdem dafür, dass der  Hans-Klüber-Platz zu einer grünen Oase mitten in der Stadt wird. <br /> </p>
<p class="bodytext">Zum Gartentreff kommen alle Interessierten jeden Donnerstag von 18 bis  19 Uhr zusammen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beim Treff am  kommenden Donnerstag, 10. Mai, wird der erste Salat aus dem Garten  gemeinsam verspeist.<br /> </p>
<p class="bodytext">Die Stadtteilforscher des Kinderbüros der Stadt Ludwigshafen haben  wöchentlich ihren Bau-wagen im hack-museumsgARTen geöffnet. Die  Umweltpädagogin Angelika Hornig und der Sozialpädagoge Philipp Himmel  zeigen Kindern jede Woche montags von 15 bis 17 Uhr und mittwochs von 16  bis 18 Uhr wie sie im hack-museumsgARTen mitgärtnern können. Eine  Anmeldung ist nicht erforderlich. Kinder können einfach zu den  Öffnungszeiten des Bauwa-gens im Garten vorbeikommen. Die Teilnahme ist  kostenlos.<br /> </p>
<p class="bodytext">Ein spezielles Angebot für Kinder und Eltern gibt es im  hack-museumsgARTen jeden Sams-tag von 15 bis 17 Uhr. Zu entdecken gibt  es viele Pflanzen der Saison wie Kräuter, Radies-chen, Salate, Blumen,  chinesische Kartoffelfässer, Wildbienen- und Honigbienenbehausun-gen  sowie den riesigen &quot;Gartentopf&quot; des Künstlers Rainer Ecke. Mit dem Team  der Mu-seumspädagogik werden neue Beete angelegt, Gartenskulpturen und  Windspiele gebaut oder Hochbeete bemalt. <br /> </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit den Familien arbeitet Anja Guntrum am Samstag, 12. Mai,  zum Thema &quot;Hortus Conlusus – Maria im Rosenhaag&quot; an einem speziellen  Beet mit &quot;Marienpflanzen&quot; weiter. </p>
<p class="bodytext">Am 19. Mai bemalt die Künstlerin Maike  Kreichgauer mit Kindern und Eltern die Beetumfassungen und am 26. Mai  werden ausgefallene Gartenskulpturen gebaut. Der Treffpunkt ist immer im  Foyer des Museums. </p>
<p class="bodytext">Die Kosten betragen 3 Euro pro Person. Anmeldungen  werden unter Telefon 0621/504-3411 entgegengenommen.<br /> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> Bernd Pfütze, passionierter Gärtner im hack-museumsgARTen, lädt am  Sonntag, 13. Mai, zur botanischen Gartenführung ein: eine gute  Gelegenheit, den Muttertagsspaziergang mit einem Besuch im  hack-museumsgARTen zu verbinden. Bei schönem Wetter bietet das Café  König’s aus der Bahnhofstraße Kuchen im Garten an. Das Museumsteam kocht  den Kaffee dazu.<br /> </p>
<p class="bodytext">Kontakt: Wilhelm-Hack-Museum, Theresia Kiefer M.A., Berliner Straße 23,  67059 Ludwigshafen, Telefon 0621/504-3403, E-Mail  theresia.kiefer@ludwigshafen.de.<br /> <br /> <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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