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"Institut für Deutsch-Türkische Studien und interreligiöse Arbeit e.V." in der Metropolregion
Neben der Fachberatung und Referententätigkeit über Islam fördert das von der Stadt Mannheim geförderte Institut den interreligiösen Dialog im Rhein-Neckar-Kreis durch Fortbildungen, Aufklärungs- und Informationsarbeit.
Ziele sind die Schaffung von Offenheit, Akzeptanz und Annäherung zwischen Deutschen und Türken sowie Christen und Muslimen. Hierzu finden beispielsweise Begegnungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in der Begegnungsstätte "Offene Moschee" statt, die nach innen und nach außen wirken. Gemeindemitglieder der Mannheimer Moschee lernen, Nicht-Muslime zu respektieren, und mittlerweile ist es beispielsweise nicht-muslimischen Frauen gestattet, die Moschee ohne Kopfbedeckung zu besuchen.
Unter dem Motto: "Musik verbindet Menschen und baut ethnische und religiöse Barrieren ab" bietet das Institut jeden Donnerstag ab 20 Uhr in Mannheim, Jungbuschstraße 18, mit der Sufi-Gruppe Gayanschala Sufi-Meditation und Sufimusik an.
Seit dem November 2008 bietet das Institut mit der evangelischen Akademie der Pfalz und UMTI e.V. (Union der muslimischen Theologen) eine Grundausbildung für muslimische Krankenseelsorge- und Notfallseelsorge an.
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