Rund 150 Bürgerinnen und Bürger kamen zum zweiten Bürgerdialog am 4. April. Die Stadt Ludwigshafen am Rhein und die BASF hatten dazu ins Konferenzzentrum D 105 eingeladen.

BASF-Vorstandsmitglied Margret Suckale und Dr. Uwe Liebelt, Werksleiter BASF-Standort Ludwigshafen, sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Dr. Eva Lohse und die Beigeordneten Dieter Feid und Klaus Dillinger standen den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Fragen zur Verfügung. Vorgestellt und diskutiert wurden unter anderem neue Erkenntnisse zum Unglück im Nordhafen der BASF vom 17. Oktober 2016 sowie die mittelfristige Entwicklung und die Zukunft des BASF-Standortes Ludwigshafen. BASF und Stadt wollen gemeinsam mit der Stadtgesellschaft Vorschläge und Ideen erörtern, womit Ludwigshafen zum Vorbild für das Zusammenleben von Industrie und Bürgerschaft in Ballungszentren werden könnte.

Wie bereits beim gemeinsamen Bürgerdialog von BASF und Stadt am 1. Dezember 2016 stand die Veranstaltung im Zeichen des Dialogs. Die Bürgerinnen und Bürger hatten während der Veranstaltung und im Anschluss daran die Möglichkeit, mit den Vertreterinnen und Vertretern von Stadt und Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Eine unabhängige Moderation führte durch den Abend. Für alle, die ihre Fragen und Anregungen nicht während der Veranstaltung stellen wollten, lagen außerdem Karten bereit, die am Ende des Bürgerdiaologs abgegeben werden konnten. Die Fragen, die Bürgerinnen und Bürger an Stadt und BASF gestellt haben, werden beantwortet und in einer Dokumentation veröffentlicht.

Eine ausführliche Dokumentation des ersten Bürgerdialogs am 1. Dezember 2016 und die Präsentationen des zweiten Bürgerdialogs stehen zum Herunterladen bereit. Auch die Veranstaltung vom 4. April wird dokumentiert.