Bereits zum neunten Mal unterstützt das forschende BioPharma-Unternehmen AbbVie Deutschland mit seiner jährlichen Aktion "Helfende Hände" soziale oder gemeinnützige Einrichtungen in der Region. Über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzten ihr handwerkliches Geschick an zwei Tagen im Wildpark Ludwigshafen-Rheingönheim (20. und 27. Juni) ein.

Über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzten ihr handwerkliches Geschick an zwei Tagen im Wildpark Ludwigshafen-Rheingönheim (20. und 27. Juni) ein.

Dabei arbeiteten sie einen umfangreichen Projektplan ab, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigshafen erstellt wurde. Mit vielfältigen Instandhaltungs- und Umbauarbeiten unterstützten die AbbVie-Helfer nicht nur den Erhalt des Wildparks, sondern schufen auch Neues, um die Anlage weiterzuentwickeln. Was mit dem tatkräftigen Einsatz von gut 70 Mitarbeitern am 20. Juni begann, wurde heute nach einem weiteren langen Einsatztag erfolgreich vollendet. Ein Highlight: Besucherinnen und Besucher dürfen sich zukünftig über ein neues Hochplateau mit behindertengerechtem Zugang am Luchsgehege freuen. Auch für ein noch erholsameres Besuchserlebnis packten die Helfer fleißig an. So wurden auf dem gesamten Gelände unter anderem zehn neue Bänke aufgebaut, zahlreiche Eichen gepflanzt, neue Informationstafeln aufgestellt und zwei Balancierwege angelegt.

Für die Zukunft gemeinsam aktiv

Damit der Wildpark, wie bereits seit über 50 Jahren, ein attraktives Ausflugsziel für Familien und Kinder in der Region bleibt, kümmerten sich die "Helfenden Hände" auch um die Aufbereitung und Pflege der bestehenden Infrastruktur: So wurden beispielsweise der Kinderspielplatz sowie Bänke und Tische des Geländes in stundenlanger Renovierungsarbeit instand gesetzt, Wege ausgebessert und der Barfußpfad überarbeitet. AbbVie finanzierte das notwendige Material für alle Um- und Aufbauten. Unterstützt wurden die Helfer nicht nur von Expertinnen und Experten der Stadt Ludwigshafen, sondern auch vom Team des AbbVie-Mitarbeiterrestaurants, das für das leibliche Wohl sorgte.