Das Krematorium der Stadtverwaltung Ludwigshafen bietet seit seiner Eröffnung 1955 die Dienstleistung der Einäscherung an.

Das Krematorium der Stadtverwaltung Ludwigshafen.

Das Krematorium verfügt über eine aufwendige Ofen- und Abgastechnik, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. In den beiden Etagenöfen können Einäscherungen zeitnah und termingerecht durchgeführt werden. Nach dem Vorliegen der erforderlichen Einäscherungspapiere und der gesetzlich vorgeschriebenen amtsärztlichen Leichenschau wird die Einäscherung innerhalb weniger Tage durchgeführt.

Einäscherungen finden täglich an Werktagen im Zweischichtbetrieb in der Zeit von 6 bis 22 Uhr statt. Auf Wunsch ist, nach Abstimmung mit der Verwaltung, auch die Anwesenheit der engsten Angehörigen während der Einäscherung möglich. So können die Angehörigen während der Einäscherung in Gedanken bei dem beziehungsweise der Verstorbenen sein.

Besichtigungen sind nach telefonischer oder persönlicher Absprache mit der Verwaltung möglich.

Leistungen

Das Krematorium Ludwigshafen bietet sowohl den Angehörigen der Verstorbenen als auch den Bestattungsunternehmen Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit:

  • Öffnungszeiten für Bestattungsunternehmen von 7.30 bis 16 Uhr und Samstag, Sonntag von 9 bis 12 Uhr
  • Zugang für registrierte Bestattungsunternehmen 24 Stunden an allen Wochentagen
  • termingerechte Einäscherung
  • Täglich amtsärztliche Untersuchung
  • Prüfung aller Unterlagen zur rechtlich einwandfreien Einäscherung
  • Fachlich anerkannte technische Leitung
  • Einäscherung im Beisein der Angehörigen möglich
  • Unmittelbare Anbindung an den Hauptfriedhof mit allen Grabstätten sowie Baumbestattungen
  • Verkehrsgünstige Lage, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar

Das Krematorium der Stadtverwaltung Ludwigshafen

Kremation

Die Anlieferung des oder der Verstorbenen erfolgt zusammen mit einer Identifikationskarte. Der Sarg erhält danach eine Registriernummer, die als Kennzeichnung auf dem Sarg angebracht wird. Unter dieser Registriernummer werden alle Angaben zu dem beziehugsweise zu der Verstorbenen gespeichert. Der Sarg wird dann bei der Einäscherung von einem feuerfesten Stein (Schamottestein) mit der identischen Registriernummer begleitet. Dieser Stein gelangt zusammen mit der Asche in die Urne. So kann auch nach Jahren die Asche dem oder der Verstorbenen zugeordnet werden. Die Urne wird amtlich verschlossen und erhält ein dauerhaftes Schild mit Namen, Geburts-, Sterbe- und Einäscherungsdatum des Verstorbenen, Einäscherungsnummer und Namen des Krematoriums.

Die Verstorbenen werden in dem Sarg eingeäschert, in dem sie im Krematorium angeliefert werden. Die Einäscherung selbst dauert etwa 70 Minuten. Jedoch variiert die Verbrennungsdauer je nach Beschaffenheit, Größe und Gewicht der Verstorbenen.