Im Dezernat Kultur, Schulen, Jugend und Familie ist beim Bereich Jugendförderung und Erziehungsberatung in der Abteilung Region I in der Jugendfreizeitstätte Ruchheim zum 1. Juni 2021 eine Teilzeitstelle (24,5 Wochenstunden) für eine*n

Sozialarbeiter*in bzw. Sozialpädagoge*in (FH/BA) (m/w/d)
(Besoldungsgruppe A 10 LBesG bzw. Entgeltgruppe S 11b TVöD)

zu besetzen.
Die Jugendfreizeitstätte Ruchheim ist eine Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Sie bietet Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein vielfältiges Angebot im Freizeitbereich, unter Einbeziehung ihrer Interessen und Bedürfnisse. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung und Hilfe bei Problemen sowie Soziokulturarbeit.

Aufgabengebiet

  • Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Konzeption der Einrichtung und Mitwirkung in ihrer Weiterentwicklung
  • aktive Freizeitgestaltung mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere mit kreativen Angeboten
  • Planung und Durchführung sozio- und interkultureller Angebote und Projekte
  • Analyse von sozialen und jugendspezifischen Tendenzen und Umsetzung in soziapagogischen Handlungsstrategien, insbesondere unter dem Aspekt der Prävention
  • Entwicklung und Durchführung geschlechtsspezifischer Angebote
  • Motivations- und Beratungsarbeit mit Jugendlichen in Krisensituationen
  • (Mit)Entwicklung von Beteiligungsformen für die Besucher*innen der Jugendfreizeitstätte
  • Zusammenarbeit mit allen Bereichen der Jugendhilfe des Regionalgebietes
  • Mitarbeit bei der Weiterführung und Sicherung der Qualitätsentwicklung der Jugendförderung
  • Mitwirkung bei Projekten, Angeboten und Veranstaltungen des Bereichs

Anforderungen

  • Erfolgreicher Abschluss als Sozialarbeiter*in (FH/BA) bzw. Sozialpädagoge*in (FH/BA)
  • Kontaktfreudigkeit, Offenheit und Interesse an den Lebenswelten der Jugendlichen
  • Zugang zu jugendkultureller Arbeit und Interesse und Bereitschaft in der Entwicklung von Kooperationen, Projekten und Angeboten der Soziokulturarbeit
  • Interesse und Bereitschaft an der Entwicklung von Kooperationen, Projekten und Angeboten der Soziokulturarbeit
  • interkulturelle Kompetenz / Umgang mit Diversität
  • Teamfähigkeit
  • Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Bedingungen
  • Organisationsfähigkeit und Geschick in der Bewältigung von Konflikten
  • Durchsetzungsvermögen
  • Kompetenz im Umgang mit sozialen Medien
  • gute MS Office und Internetkenntnisse
  • Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Arbeitsformen (Dienst auch in den Abendstunden, Wochenenden, Schulferien etc.)
  • Führerschein der Klasse B und die Bereitschaft, das private Kfz gegen Entschädigung einzusetzen

Wir bieten:

  • ein interessantes Aufgabengebiet
  • abwechslungsreiches, kreatives und selbständiges Arbeiten
  • kompetente Einarbeitung
  • gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit in einem professionellen Team
  • gute infrastrukturelle Voraussetzungen
  • Fortbildungen im Rahmen der Arbeitszeit

Senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den dazugehörenden erforderlichen Anlagen (insbesondere Lebenslauf, Abschlusszeugnisse von Schule/ Berufsausbildung/ Studium, Qualifikationsnachweise, Arbeitszeugnisse, Kopie Führerschein, Schwerbehindertenausweis etc.) unter Angabe der Kennziffer 3-16.53.2021 bis spätestens 10. April 2021 vorzugsweise per E-Mail an bewerbungen@ludwigshafen.de.

Alternativ können Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen auch postalisch zusenden:
Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
-Bereich Personal-
Postfach 21 12 25
67012 Ludwigshafen am Rhein

Für fachliche Fragen stehen Ihnen Jutta Dietrich, Telefon 0621 504-2925, und für Personalfragen Mathias Berlejung, Telefon 0621 504-2513, zur Verfügung.

Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, daher bitten wir bei der postalischen Zuleitung ausschließlich um Zusendung von Kopien. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden die Bewerbungsunterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.
Bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt ebenso Frauen, soweit und solange eine Un-terrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.

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