Im Zuge der Bauleitplanverfahren besteht die Möglichkeit, sich über Inhalte der Planung zu informieren und Anregungen zu den vorgesehenen Entwicklungen abzugeben.

Offenlage der 29.Teiländerung des Flächennutzungsplans'99 Westlich Heinrich-Pesch-Haus

Offenlage nach Paragraf 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.

Die Teiländerung des Flächennutzungsplans'99 liegt in der Zeit vom 9. Juli 2020 bis einschließlich 14. August 2020 bei der Stadtplanung der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz 20, 3. OG, Großraum 301, zur öffentlichen Einsichtnahme aus.

Für Rückfragen zu dieser Planung wenden Sie sich an Markus Katz, Telefon: 0621 504-3163.

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Offenlage des Bebauungsplan Nr. 657 Westlich Heinrich-Pesch-Haus

Offenlage nach Paragraf 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.

Der Bebauungsplan liegt in der Zeit vom 9. Juli 2020 bis einschließlich 14. August 2020 bei der Stadtplanung der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz 20, 3. OG, Großraum 301, zur öffentlichen Einsichtnahme aus.

Für Rückfragen zu dieser Planung wenden Sie sich an Markus Katz, Telefon: 0621 504-3163.

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Offenlage des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans 668 Ehemaliges Pfalzwerkeareal Kurfürstenstraße

Offenlage nach Paragraf 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.

Der Entwurf des  vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr.668 „Ehemaliges Pfalzwerkeareal Kurfürstenstraße“ mit seiner Begründung, den textlichen Festsetzungen einschließlich der bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und den zugrundeliegenden Gutachten liegt während der Dienststunden (Montag bis Donnerstag von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitags von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr) in der Zeit vom12.06.2020 bis einschließlich 15.07.2020 bei der Stadtplanung der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz 20, 3. Obergeschoss, Zimmer 301, zur öffentlichen Einsichtnahme aus.

Für Rückfragen zu dieser Planung wenden Sie sich an Sarah Mayer, Telefon 0621 504-3252.

Pläne mit Begründung

Umweltbezogene Informationen

Datenschutz

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Information zum Bebauungsplanverfahren 667 Luitpoldstraße Nord

Der Stadtrat der Stadt Ludwigshafen am Rhein hat im März 2018 das Bebauungsplanverfahren "Luitpoldstraße Nord“ im Stadtgebiet Friesenheim eingeleitet. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst Grundstücke, die im vorderen Bereich straßenbegleitend mit Einfamilienhäusern bebaut sind; die hinteren Grundstücksbereiche sind als Privatgärten eingezäunt und liegen teilweise schon seit längerem brach. Ziel des Verfahrens ist es, ungewollte bauliche Entwicklungen auszuschließen und festzustellen, welche Teile der Grundstücke sich für die Schaffung neuen Wohnraums eignen.

Die behutsame Entwicklung des Areals zwischen Zehnmorgenweiher und Luitpoldstraße war Thema eines Runden Tisches, zudem Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger am Donnerstag, 24. Januar 2019, Grundstückseigentümer, Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative "Zehn-Morgen-Biotop" und des Friesenheimer Ortsbeirats eingeladen hatte.

Präsentiert wurde der Sachstand aus den bislang von der Verwaltung geführten Gesprächen mit Eigentümern, Forstamt Rheinauen, Naturschutzbeirat, Nachbarinnen und Nachbarn, Bürgerinitiative, Artenschutzgutachter und Obere Naturschutzbehörde. Die Teilnehmer verständigen sich darauf, dass die Verwaltung unterschiedliche Bebauungsvarianten (siehe u.g. Gesprächsprotokoll "Runder Tisch") näher ausarbeitet und hinsichtlich ihrer städtebaulichen, wirtschaftlichen und artenschutzrechtlichen Auswirkungen untersuchen lässt. Liegen die Untersuchungsergebnisse vor, soll erneut das Gespräch gesucht werden.

Am Mittwoch, 11.September 2019, fand der 2. „Runde Tisch“ mit Stadtplanung, Grundstückseigentümern, Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative „Zehnmorgenbiotop“, einem Vertreter des Forstamtes Rheinauen sowie dem zuständigen Artengutachter statt.

Präsentiert wurde der Sachstand der Untersuchungen zu artenschutzrechtlichen Auswirkungen im Hinblick auf die städtebauliche und wirtschaftliche Machbarkeit.

Die Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse, der Fachbeitrag Artenschutz sowie die Ergebnisse des 2. runden Tisches stehen nun zur Einsicht bereit.

Voraussichtlich Ende Oktober wird sich der Bauausschuss mit dem Bebauungsplan befassen. Von der Verwaltung wird ein geordnetes Bebauungsplanverfahren für Wohnbebauung mit Sicherung von Wald-, Frei- und Ausgleichsflächen vorgeschlagen.

Für Rückfragen wenden Sie sich an Hanno Babelotzky, Telefon: 0621 504-3247 oder Anke Münzner, Telefon: 0621 504-3117.