Abgeschlossenes Sanierungsebiet

Blick vom Rathausdach auf das Sanierungsgebiet Hemshof.

Laufzeit 1972 bis 2016

  • Fläche: rund 50 Hektar
  • Die Projekte sind im Rahmen des Städtebauförderprogramms gefördert worden.
  • Sanierungsverfahren: Der Hemshof wurde im klassischen Verfahren saniert.
  • Im Jahr 2006 ist die Abschlussplanung für das Sanierungsgebiet erstellt worden.
  • Im Jahr 2016 wurde die Sanierungssatzung aufgehoben.

Wesentliche Sanierungserfolge

  • Der Anteil der Wohnungen, die mit Bad und Zentralheizung ausgestattet worden sind, hat sich im Laufe der Sanierung verzehnfacht.
  • vergleichsweise niedrige Leerstandsquote
  • Sanierung und Modernisierung der größtenteils gründerzeitlichen Mehrfamilienhäuser
  • Neubauten und Baulückenschließungen
  • Verbesserung des Wohnumfeldes durch Rückbau vorhandener Nebengebäude, zum Beispiel im Innenbereich des Blockquartiers Marien-/Hartmann-/Prinzregenten- und Kanalstraße mit anschließender Herstellung der so genannten "Rheingoldanlage" mit Kinderspielplatz.
  • Die infolge zahlreicher Entkernungsmaßnahmen entstandenen begrünten Blockinnenbereiche tragen erheblich zur hohen Wohnqualität des Hemshofs bei und sind bei vergleichbaren Stadtgebieten selten in diesem Ausmaß zu finden.
  • Der  Hemshofpark zwischen Gräfenau- und Hartmannstraße wurde als "grüne Lunge" des Hemshofs geschaffen.
  • Wohnumfeldverbesserungen/Straßenumgestaltungen: Goethe-, Welser-, Hartmann- und Rohrlachstraße; Umbau des Goerdeler Platzes.
  • Umgestaltung der Prinzregentenstraße am Ostrand des Sanierungsgebietes Hemshof: Die ehemalige Hauptverkehrsachse mit Straßenbahn- und Individualverkehr wurde Anfang der 1980er Jahre in eine Fußgängerzone umgewandelt.