Für die Realisierung von kleineren bis umfangreichen Vorhaben ist die W.E.G. der richtige Ansprechpartner. Fallbezogen und bedarfsweise unterstützt und koordiniert die W.E.G. Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse zwischen den Unternehmen, Architekten und Genehmigungsbehörden. Im Zusammenspiel mit vielen Partnern ist die W.E.G. in der Lage, individuelle und lokale Lösungen zu entwickeln und zu vermitteln.

Elektro Moster investiert
15 Millionen Euro in der
Technologiemeile

Am 02.10. feierte Elektro Moster den Beginn der Bauarbeiten für eine neue Firmenzentrale in der Ernst-Böhe-Straße. Das Elektro-Großhandelsunternehmen war seit seiner Gründung 1946 an verschiedenen Standorten in Ludwigshafen ansässig. Jetzt entstehen Büro, Shop und Lagerfläche auf einem 24.000 m² großen Areal, das auch noch Platz für eine Erweiterung bietet und somit ein klares Bekenntnis zum Standort Ludwigshafen ist - nicht nur heute, sondern auch in Zukunft. 130 Mitarbeiter werden hier arbeiten. Die W.E.G. begleitete Elektro Moster von Anfang an: Zunächst bei der Suche nach einem geeigneten Standort, dann durch den Verkauf eines städtischen Grundstücks zur Arrondierung des Areals und schließlich im Bebauungsplanverfahren. Entsprechend erfreut zeigte sich Frau Oberbürgermeisterin Steinruck bei der Grundsteinlegung, dass die Stadt Ludwigshafen hier eine aktive Unterstützung zur Bestandspflege leisten konnte.

BOB.Rheinallee

Der Aachener Projektentwickler BOB efficiency design AG baut ein Balanced Office Building (BOB) in der Ludwigshafener Rheinallee. Im Entwicklungsgebiet Rheinufer Süd im nördlichen Entrée entstehen unweit des Bahnhofs Mitte bis April 2019 in direkter Nachbarschaft zum Gesundheitszentrum Lusanum rund 5.600 m² Büroflächen gehobenen Standards. Mit BOB kommt ein Bürogebäude-System nach Ludwigshafen, das sich durch herausragende Raumqualitäten und sehr hohe Effizienz auszeichnet (DGNB Gold). Architekt Johannes Schneider aus Bremen hat das BOB-Konzept architektonisch an diesen besonderen Ort zwischen City und Rhein angepasst.

Informationen zum Bauprojekt

Umgestaltung Rhein-Galerie Ludwigshafen

ECE und Union Investmet stellen die Rhein-Galerie Ludwigshafen neu für die Zukunft auf und investieren mehr als 10 Millionen Euro. Dabei werden wesentliche Teile der Rhein-Galerie neu gestaltet, optimiert und um zusätzliche Serviceangebote erweitert.  Im Fokus stehen Food Court und Außenterrasse, aber auch  die Außenfassade mit höherer Wiedererkennbarkeit und Fernwirkung. Auch das direkte Umfeld des Center an der Rheinuferpromenade soll aufgewertet und stärker aktiviert werden. In enger Abstimmung mit der Stadt Ludwigshafen sind mehrere neue Gastronomie-Pavillons geplant. Zusammen mit dem ebenfalls am Platz der Deutschen Einheit im Bau befindlichen Hotel und den geplanten Schiffsanlagern am Rhein soll ein attraktiver "Shopping-Hafen" entstehen. Die verschiedenen Maßnahmen werden stufenweise umgesetzt. Bis Frühjahr 2020 soll das gesamte Projekt abgeschlossen sein.

Einkaufszentrum Rheingönheim revitalisiert

Am Standort "Im Sandloch" in Luwigshafen-Rheingönheim standen lange Jahre die alten Gebäude des in die Jahre gekommenen Einkaufszentrums leer. Der Sandhausener NWO GmbH nahm sich dem Gelände an. Nach Teilabriss und Altlastensanierung konnten die Firmen Rewe, Görtz, Siemes Schuhcenter, Kik, dm, Futterhaus und Fit Base im neuen Einkaufszentrum Rheingönheim angesiedelt werden. Mit der Eröffnung im Frühjahr 2016 entstand ein attraktiver Mix, der die Vor-Ort-Versorgung der Bevölkerung deutlich verbessert. Die W.E.G. stand bei allen Planungsschritten beratend zur Seite. 

Europahotel erweitert!

Für einen längeren Aufenthalt stehen ab sofort 22 Business Apartments mit Küchenzeile und Balkon im Europa Hotel zur Verfügung. Das neue Objekt in der "Paulaner Passage" ergänzt damit das Stammhaus in der Ludwigstraße. Die Investition ist für den Hotel- und Gastronomiestandort Ludwigshafen von großer Bedeutung und wurde im Rahmen des Stadtumbaus von der W.E.G. begleitet.

Europa Hotel

B&B Hotel, an der Bahnhofstraße, hat seit September 2016 eröffnet

Am Standort des ehemaligen Hotels Viktoria in der Bahnhofstraße empfängt seit dem 06. September 2016 das neu errichtete B&B Hotel seine Gäste. Das Hotel Viktoria wurde 2014 an B&B HOTELS verkauft. Nach dem Rückbau der alten Bausubstanz, der im Sommer 2015 begann, entstand nach knapp einem Jahr Bauzeit an der gleichen Stelle ein fünfgeschossiger Hotelneubau mit etwa 100 Zimmern.

B&B Hotel

Ehemaliges Kaufhofgebäude wird umgebaut

Nachdem die Pro Concept AG aus Mannheim Ende 2014 das seit Mai 2010 leerstehende Kaufhofgebäude in der Bismarckstraße erworben hatte, entwickelten die Eigentümer und die Technischen Werken mit Unterstützung der W.E.G. ein Revitalisierungskonzept für die Immobilie. Die TWL werden für rund 350 Mitarbeiter die oberen Geschosse als Büroflächen anmieten, im Erdgeschoss plant der Eigentümer eine Einzelhandelsnutzung. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2019 geplant.

Das Moxy Hotel neben der Rhein-Galerie

Am Platz der Deutschen Einheit etabliert Marriott und Inter Hospitality die neue Hotelmarke Moxy und haben in einen sechsgeschossigen Hotelbau mit 180 Zimmern - vis á vis der Rhein-Galerie am südlichen Platzrand investiert. Der Hotelneubau wurde von der W.E.G. intensiv begleitet. Das Bauprojekt wird von einem niederländischen Immobilienunternehmen realisiert. Betreiber des Hotels wird die Moxy-Gruppe sein, hinter der die US-Firma Mariott und die schwedische Möbelkette Ikea stehen. Mit dem Hotel will die Moxy-Gruppe vor allem Geschäftsleute ansprechen. "Schickes Ambiente zu budgetfreundlichen Preisen" lautet das Konzept.

Moxi Hotel

Hallenbad Nord

Revitalisierung Hallenbad Nord:
GML nutzt Schwimmbecken als
Feuerlöschanlage 

Künftig wird die Schwimmhalle des 2001 stillgelegte Hallenbad Nord in der Pettenkoferstraße als Löschwasser-Reservoir für das benachbarte GML-Müllheizkraftwerk in der Bürgermeister-Grünzweig-Straße fungieren. Eine Million Wasser hält das ehemalige Schwimmbecken bereit. Im Ernstfall kann damit eine Sprühflutlöschanlage versorgt werden. Insgesamt hat die GML 5,6 Millionen Euro investiert, wodurch das 1956 eingeweihte Hallenbad Nord als Kurlturdenkmal erhalten bleibt.