Der Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen ist sowohl innerhalb als auch außerhalb Ludwigshafens in verschiedenen Netzwerken und Vereinen tätig.

Damit wird gesichert, dass künftige Entwicklungen und Trends vorangetrieben und umgesetzt werden. Außerdem wird damit auch die breite Datenbasis eines Netzwerkes genutzt. Den Bürgerinnen und Bürgern wird somit nachhaltig gesichert, ein angemessenes Angebot unter wirtschaftlich sinnvollen Konditionen zu erhalten.

Der WBL ist Mitglied in folgenden Institutionen:

Verband kommunaler Unternehmen

Kommunale Unternehmen aus der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abwasserversorgung, der Abfallwirtschaft und der Stadtreinigung sind Mitglieder im Verband kommunaler Unternehmen, kurz VKU vertreten. Dieser dient als Interessenvertretung der genannten Bereiche.

Der Verband kommunaler Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im Verband kommunaler Unternehmen e.V., kurz VKS im VKU ist nach Umstrukturierungen eine Abteilung des Verbandes kommunaler Unternehmen. Dieser widmet sich den Aufgaben Abfallwirtschaft und Straßenreinigung, aber auch dem Winterdienst. Die Mitglieder unterstützt er durch Beratung und Information, Förderung des Erfahrungsaustausches, Aus- und Weiterbildung und Interessenvertretung gegenüber EU, Bund und Ländern.

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA)

Die Hauptaufgabe des DWA ist die Erarbeitung und Aktualisierung des DWA-Regelwerks und die Mitarbeit bei der Aufstellung fachspezifischer Normen auf nationaler und internationaler Ebene. Dies beinhaltet auch wirtschaftliche und rechtliche Belange des Umwelt- und Gewässerschutzes.

Gartenamtsleiterkonferenz (GALK)

Die Gartenamtsleiterkonferenz ist ein Zusammenschluss der kommunalen Grünflächenverwaltungen, die den Deutschen Städtetag (DST) über die Fachkommission Stadtgrün in seinen Aufgaben unterstützt. Gabriele Wolter, Bereichsleiterin des Bereichs Grünflächen und Friedhöfe, ist Landesgruppenvorsitzende für Rheinland-Pfalz und Saarland. 

Der grüne Kreis e.V. Ludwigshafen

Der Verein wurde am 26. Januar 1967 gegründet. Ein Hauptanliegen ist, das öffentliche Grün in der Stadt Ludwigshafen am Rhein zu mehren. So wurden von 1972 bis Ende 2012 rund 1.550 Bäume und zahlreiche Sträucher auf öffentlichen Flächen gepflanzt.

Die Bäume werden mit Spendengeldern von Ludwigshafener Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Firmen und Institutionen gekauft. Geld wird beispielsweise für Bäume zu Ehren von Geburten und Geburtstagen, Hochzeitstagen, Firmen- und Vereinsjubiläen gespendet. Mehrmals im Jahr erfolgen die Baumpflanzaktionen.

Gemeinschaft zur Förderung der Fachlichen Fortbildung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.

Der Verein VSVI Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. ist eine Vereinigung von 1.700 rheinland-pfälzischen und saarländischen Straßenbau- und Verkehrsingenieuren.

Der WBL unterstützt durch den dazugehörigen Förderverein den Verein und genießt im Gegenzug ein Angebot an Seminaren zu Themen des Straßenbaus, der Verkehrsplanung, des Umweltschutzes und allgemeinen Themen sowie Vortragsveranstaltungen.

Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V., BWK

Der BWK-Bundesverband ist gemäß seiner Satzung ein technisch-wissenschaftlicher Verein, der ausschließlich und unmittelbar den gemeinnützigen Zweck verfolgt, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Umweltschutz auf den Gebieten der Wasserwirtschaft, des Bodenschutzes, der Abfallwirtschaft, der Altlastensanierung, des Kulturbaus und verwandter Gebiete zu fördern.

Erklärtes Ziel ist, den ständigen Konflikt zwischen den Ansprüchen der Menschen, den Möglichkeiten und Grenzen der Technik und den Gesetzmäßigkeiten des Naturhaushalts in Einklang zu bringen. Zu diesem Zweck haben sich Experten dieser Fachrichtungen zusammengeschlossen, um gemeinsam als Ingenieure, Naturwissenschaftler und Interessierte ihr Wissen für den Umweltschutz einzubringen. Dazu gibt der BWK eine Fachzeitschrift als offizielles Organ des BWK mit den vorrangigen Zielen heraus, technisch-wissenschaftliche Fachergebnisse zu veröffentlichen und die gesellschaftlichen Auswirkungen des Umweltschutzes darzustellen und zu bewerten.