Im Zuge der Bauleitplanverfahren besteht die Möglichkeit, sich über Inhalte der Planung zu informieren und Anregungen zu den vorgesehenen Entwicklungen abzugeben.

Offenlage des Bebauungsplans 648 Hochhaus Berliner Platz

Offenlage nach Paragraf 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.

Der Bebauungsplan liegt in der Zeit vom 20. Februar 2020 bis einschließlich 23.März 2020 bei der Stadtplanung der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz 20, 3. OG, Großraum 301, zur öffentlichen Einsichtnahme aus. 

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 648 "Hochhaus Berliner Platz" wurde bereits in der Zeit vom 19. Dezember 2019 bis einschließlich 28. Januar 2020 offengelegt.
Aus technischen Gründen waren einige Seiten des Gutachtens "Verkehrliche Untersuchung zu Metropol – Berliner Platz" im Internet nicht lesbar.
Vor diesem Hintergrund wird die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wiederholt.
Es wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen, welche bereits in der ersten Offenlage vom 19. Dezember 2019 bis 28. Januar 2020 bei der Stadtverwaltung eingegangen sind, im weiteren Verfahren bzw. im Rahmen der Abwägung uneingeschränkt gewürdigt werden. Es ist daher nicht erforderlich diese Stellungnahmen erneut abzugeben.

Für Rückfragen zu dieser Planung wenden Sie sich an Jürgen Trojan, Telefon 0621 504-3300.

Pläne mit Begründung

Umweltbezogene Informationen

Datenschutz

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Offenlage des Bebauungsplans 528f Wingertsgewanne – Elektrofachmarkt Hirsch und Ille, 1. Änderung

Offenlage nach Paragraf 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.

Der Bebauungsplan liegt in der Zeit vom 10. Februar 2020 bis einschließlich 13. März 2020 bei der Stadtplanung der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz 20, 3. OG, Großraum 301, zur öffentlichen Einsichtnahme aus.

Für Rückfragen zu dieser Planung wenden Sie sich an Anke Münzner, Telefon: 0621 504-3117.

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Information zum Bebauungsplanverfahren 667 Luitpoldstraße Nord

Der Stadtrat der Stadt Ludwigshafen am Rhein hat im März 2018 das Bebauungsplanverfahren "Luitpoldstraße Nord“ im Stadtgebiet Friesenheim eingeleitet. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst Grundstücke, die im vorderen Bereich straßenbegleitend mit Einfamilienhäusern bebaut sind; die hinteren Grundstücksbereiche sind als Privatgärten eingezäunt und liegen teilweise schon seit längerem brach. Ziel des Verfahrens ist es, ungewollte bauliche Entwicklungen auszuschließen und festzustellen, welche Teile der Grundstücke sich für die Schaffung neuen Wohnraums eignen.

Die behutsame Entwicklung des Areals zwischen Zehnmorgenweiher und Luitpoldstraße war Thema eines Runden Tisches, zudem Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger am Donnerstag, 24. Januar 2019, Grundstückseigentümer, Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative "Zehn-Morgen-Biotop" und des Friesenheimer Ortsbeirats eingeladen hatte.

Präsentiert wurde der Sachstand aus den bislang von der Verwaltung geführten Gesprächen mit Eigentümern, Forstamt Rheinauen, Naturschutzbeirat, Nachbarinnen und Nachbarn, Bürgerinitiative, Artenschutzgutachter und Obere Naturschutzbehörde. Die Teilnehmer verständigen sich darauf, dass die Verwaltung unterschiedliche Bebauungsvarianten (siehe u.g. Gesprächsprotokoll "Runder Tisch") näher ausarbeitet und hinsichtlich ihrer städtebaulichen, wirtschaftlichen und artenschutzrechtlichen Auswirkungen untersuchen lässt. Liegen die Untersuchungsergebnisse vor, soll erneut das Gespräch gesucht werden.

Am Mittwoch, 11.September 2019, fand der 2. „Runde Tisch“ mit Stadtplanung, Grundstückseigentümern, Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative „Zehnmorgenbiotop“, einem Vertreter des Forstamtes Rheinauen sowie dem zuständigen Artengutachter statt.

Präsentiert wurde der Sachstand der Untersuchungen zu artenschutzrechtlichen Auswirkungen im Hinblick auf die städtebauliche und wirtschaftliche Machbarkeit.

Die Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse, der Fachbeitrag Artenschutz sowie die Ergebnisse des 2. runden Tisches stehen nun zur Einsicht bereit.

Voraussichtlich Ende Oktober wird sich der Bauausschuss mit dem Bebauungsplan befassen. Von der Verwaltung wird ein geordnetes Bebauungsplanverfahren für Wohnbebauung mit Sicherung von Wald-, Frei- und Ausgleichsflächen vorgeschlagen.

Für Rückfragen wenden Sie sich an Hanno Babelotzky, Telefon: 0621 504-3247 oder Anke Münzner, Telefon: 0621 504-3117.